JPEE 2015

07. Juni 2015 15:42; Akt: 07.06.2015 15:42 Print

34 goldene Andenken für die Luxemburger

Bei den Kleinstaatenspielen in Island haben sich die Sportler aus dem Großherzogtum sehr gut geschlagen - für Gastgeber Island reichte es aber nicht ganz.

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«Es ist schon etwas ganz Besonderes, so nahe an Island zu sein (vier Goldmedaillen weniger, Anm. d. Red.). Wir hatten 39 Athleten weniger am Start und mussten unter ganz anderen Bedingungen antreten, wie wir es von zu Hause gewohnt sind», sagte Alwin de Prins, Luxemburgs Missionschef für die Kleinstaatenspiele, am Samstag nach dem letzten Akt des Wettbewerbs in Island.

In der Tat konnten sich die Leistungen der Luxemburger sehen lassen. Mit den 34 Goldmedaillen hatten die Sportler fast die gleiche Ausbeute wie 2013, als man 36 Wettbewerbe gewann. Damit waren sie auch Erster im Ländervergleich. Nun reichte es hinter Island zu Platz zwei. Trotzdem waren alle zufrieden - insbesondere auch mit dem Auftreten der Athleten. «Die Luxemburger Delegation zeigte während der Woche einen großartigen Teamgeist», sagte de Prins. So unterstützen sich die Männer und Frauen aus dem Großherzogtum auch immer wieder gegenseitig auf den Tribünen. Speziell bei den Spielen der Basketballer und der Volleyballer war die Atmosphäre beeindruckend.

Im Schwimmbecken waren die Luxemburger das Nonplusultra. Sie haben mehr als 50 Prozent der Goldmedaillen gewonnen. Die Melodie von «Ons Heemecht» erklang 16 Mal in vier Tagen im Laugardalslaug Aquatic Center. «Neben den zahlreichen Medaillen gab es auch einige nationale Rekorde (Acht im Schwimmen und in der Leichtathletik, Anm. d. Red.). Das zeigt, dass die sich die Sportler in Luxemburg weiterentwickeln. Und das ist ja das eigentliche Ziel der Kleinstaatenspiele», sagt de Prins zum Abschluss.

(Philippe Di Filippo/Frédéric Lambert/L'essentiel)

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