Selfissimo, Scrubbies, Storyboard

15. Dezember 2017 17:58; Akt: 15.12.2017 18:01 Print

Google experimentiert mit neuen Foto-​​Apps

Um neue Konzepte zu testen, wird Google eine ganze Reihe experimenteller Apps veröffentlichen. Die ersten drei sind bereits erhältlich.

Das sind die neuen Foto-Apps Selfissimo, Scrubbies und Storyboard. (Video: 20 Minuten mit Material von Google)

Zum Thema

Mit Selfissimo, Scrubbies und Storyboard startet Google die Serie «Appsperiments», die in den nächsten Wochen und Monaten laufend Zuwachs erhalten soll. Der Anspruch dabei ist es nicht, perfekt ausgereifte Applikationen anzubieten, sondern Konzepte zu zeigen und diese zusammen mit Nutzern zu testen.

Das Unternehmen möchte auf diese Weise Feedback erhalten, um die Apps anschließend weiterzuentwickeln. Falls sich die Experimente bewähren, könnten die Funktionen später neu veröffentlicht oder in andere Programme integriert werden. Drei Apps werden in der Folge kurz vorgestellt.

Storyboard

Bei Storyboard handelt es sich um eine App, die Videos in einen klassischen Comicstrip verwandelt. Einzelne Schlüsselszenen werden dabei ausgewählt und wie in einem gezeichneten Comic angeordnet. Die Bilder selber erhalten auch einen entsprechenden Look.

Wenn einen das Resultat nicht überzeugt, kann einfach eine neue Variante erstellt werden. Storyboard gibt es derzeit nur für Android.

Selfissimo

Wie der Name vermuten lässt, geht es bei Selfissimo darum, Fotos von sich selber zu erstellen. Der Schwarzweiß-Look erinnert an Streifen aus einem alten Fotoautomaten. Statt an einem zufälligen Zeitpunkt macht die App immer dann ein Foto, wenn die Person vor der Linse eine neue Pose eingenommen hat.

Selfissimo ist für Android und iOS erhältlich.

Scrubbies

Mit der App Scrubbies wird man zu einer Art Video-DJ. Wie beim Scratchen mit Schallplatten können Nutzer mit ihren Fingern die Geschwindigkeit und die Abspielrichtung von Videos verändern. Das eigene Kunstwerk wird dann jeweils als eigenes Video abgespeichert.

Scrubbies gibt es nur für iOS.

(L'essentiel/swe)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.