Luxemburg

11. Dezember 2017 17:25; Akt: 11.12.2017 18:00 Print

Google hat Mega-​​Grundstück bei Bissen gekauft

BISSEN – Der Internetkonzern Google hat sich bei Bissen ein 33,7 Hektar großes Grundstück gesichert. Dort soll unter Umständen ein riesiges Datenzentrum entstehen.

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Google will unter Umständen in Bissen ein riesiges Rechenzentrum wie hier in Lenoir (North Carolina, USA) errichten. (Bild: Connie Zhou/Google)

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Nun ist es fix: Google hat in Luxemburg ein riesiges Grundstück für den Bau eines Rechenzentrums erworben. «Wir wollen sicherstellen, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Präsenz in Europa weiter auszubauen, wenn es unser Geschäft erfordert», teilt Google-Benelux-Sprecher Michiel Sallaets am späten Montagnachmittag mit. Der Standort Bissen sei eine von mehreren Optionen: «Die Entscheidung wird zu gegebener Zeit getroffen.» Über den Kaufpreis machte der Internetkonzern keine Angaben.

Lange hatte es danach ausgesehen, als würde der Megadeal platzen. Ein Grundstückbesitzer weigerte sich, sein 1,8 Hektar großes Land zu verkaufen. Im September gab die Regierung dann aber doch grünes Licht für den Milliarden-Bau auf der grünen Wiese.

Premier Xavier Bettel (DP) und Wirtschaftsminister Étienne Schneider (LSAP) reagierten via Twitter. «Wir sind sehr stolz und glücklich über die Ankündigung von Google, die Luxemburg betrifft. Wir blicken jetzt auf den nächsten Schritt. Unsere Arbeit ist nicht beendet, es ist nur der Anfang gemacht.»

(Philip Weber/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • An Saupreis am 12.12.2017 11:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Du zeigst mal wieder Niveau...hast wohl sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

  • Niemand am 11.12.2017 18:33 Report Diesen Beitrag melden

    Wie konnte es nur soweit kommen . . . -_-

  • Menni am 11.12.2017 19:37 Report Diesen Beitrag melden

    Also, finde das eine gute Nachricht sofern GOOGLE denselben Steuersatz wie das allgemeine Volk zahlen wird ...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • An Saupreis am 12.12.2017 11:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Du zeigst mal wieder Niveau...hast wohl sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

  • bitcoin am 11.12.2017 19:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    maja dat ass jo mol gudd,gin dan och lëtzeburger agestallt oder nëmmen gastarbeiter ?

    • Niemand am 11.12.2017 21:50 Report Diesen Beitrag melden

      Träum weiter . . .

    • Pagebull am 11.12.2017 23:29 Report Diesen Beitrag melden

      Weder noch...

    • Kreckelneckel am 12.12.2017 07:05 Report Diesen Beitrag melden

      Wann een zu Lëtzebuerg Leit fënnt, hellt een déi gären, mä et gëtt der einfach net genuch. Souguer an der Groussregioun mangelt et schonn un kompetentem Fachpersonal.

    • Saupreis am 12.12.2017 09:15 Report Diesen Beitrag melden

      Wenn es ausreichend qualifizierte Luxemburger gibt, stellt Google die sicher auch ein. Aber mit der Qualifikation ist das hier oft so ein Problem. Ist dann mal ein Luxemburger halbwegs qualifiziert macht er es sich in der Verwaltung bei fettem Gehalt und wenig Arbeit gemütlich. Das Problem liegt also weniger bei den Arbeitgebern als bei den Luxemburgern.

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  • Menni am 11.12.2017 19:37 Report Diesen Beitrag melden

    Also, finde das eine gute Nachricht sofern GOOGLE denselben Steuersatz wie das allgemeine Volk zahlen wird ...

    • Niemand am 11.12.2017 21:50 Report Diesen Beitrag melden

      Geh mal wieder schlafen.

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  • Niemand am 11.12.2017 18:33 Report Diesen Beitrag melden

    Wie konnte es nur soweit kommen . . . -_-