Tour de France

03. Juli 2017 15:02; Akt: 03.07.2017 15:02 Print

«Ich arbeite rund um die Uhr für die Tour»

LONGWY - Unzählige Helfer sorgen dafür, dass die Tour de France reibungslos über die Bühne geht. Manche legen dabei ein erstaunliches Pensum an den Tag.

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Wenn die Tour de France mit seinem riesigen Tross unterwegs ist, bleibt das natürlich nicht unbemerkt. Am Montag fuhren dutzende Lastwagen auf den Place Darche in Longwy. Dort endet die dritte Etappe der Tour de France. Viele Menschen wuseln auf dem Platz umher, um alles für die Ankunft vorzubereiten. Die meisten gehören zu Fernsehteams oder Catering-Firmen.

«Wir versorgen die Fahrzeuge hier den ganzen Tag mit Energie», sagt Sébastien, der für Lumex arbeitet. Ihr Wagen ist in der Mitte des Platzes postiert und versorgt die ganze Karawane mit insgesamt 2,4 Megawatt. Dabei geriet der normale Arbeitsalltag etwas durcheinander. «Wir haben mit den Installationen um 6 Uhr begonnen. Wenn alles angeschlossen ist, müssen wir es noch überprüfen und mögliche Probleme lösen.»

Die Techniker demontieren alles ein paar Stunden nach der Ankunft wieder und sind mit ihnen gegen 21 Uhr schon wieder auf der Straße zum nächsten Ziel. Und das jeden Tag. Ein Team ist jeweils am Start im Einsatz, zwei während der Etappe und eins nach der Zieleinfahrt. Die Organisation klappt bis jetzt ohne Probleme. «Ich arbeite rund um die Uhr für die Tour », sagt Sébastien. Er schläft während des Events in einem Lastwagen. Andere, wie Thierry, nehmen sich ab und an auch ein Hotel.

(Joseph Gaulier/L'essentiel)

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