Training in Moskau

13. Juni 2018 15:37; Akt: 15.06.2018 10:49 Print

Tunesien will «historischen Traum erfüllen»

Die Nordafrikaner haben bei einer WM noch nie das Achtelfinale erreicht. Zuletzt hinterließ die Mannschaft gegen Spanien und Portugal einen guten Eindruck.

Zum Thema

Die tunesische Fußball-Nationalmannschaft hat das Training in Russland aufgenommen. Sechs Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen England trainierte das Team von Trainer Nabil Maaloul erstmals im Südwesten von Moskau. «Ich denke, dass wir gegen die Großen bestehen können, vor allem nach dem Testspiel gegen Spanien», sagte Maaloul vor der ersten öffentlichen Einheit am Dienstag. Die Nordafrikaner hatten beim 0:1 gegen Ex-Weltmeister Spanien und beim 2:2 gegen Europameister Portugal zuletzt überzeugt, gelten bei dem Endturnier (14. Juni bis 15. Juli) aber in Gruppe G mit Belgien, England und Panama als Außenseiter.

Tunesien hat bei einer WM noch nie das Achtelfinale erreicht. «Wir hoffen, dass wir diesen historischen Traum jetzt erfüllen können. Wir haben keine Angst, vor niemandem», betonte Mittelfeldspieler Ferjani Sassi.

Weiter nicht sicher ist, wer zum Auftakt in Wolgograd das tunesische Tor hüten wird. Coach Maaloul hat dabei drei Optionen: Farouk Ben Mustapha, der bei der WM die Rückennummer eins trägt. Routinier Aymen Mathlouthi, der die vergangenen Jahre Stammkeeper war. Als Favorit gilt dennoch Mouez Hassen, der in der Vorbereitung überzeugte.

Ergebnisse & Statistiken

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

WM 2018 aktuell