A31 in Frankreich
16. Februar 2016 19:40; Akt: 16.02.2016 19:52 Print
Bausch: «Ausbau gut, löst aber nicht alle Probleme»
LUXEMBURG - Die Genehmigung zum Ausbau der A31 in Frankreich ist auch für Luxemburgs Infrastrukturminister François Bausch eine gute Neuigkeit.
Der Ausbau der Autobahn A3 von Luxemburg in Richtung Süden kommt auch im Großherzogtum gut an. «Für unseren Teil kann ich sagen, dass wir den dreispurigen Ausbau zwischen dem Gaspericher Kreuz und Düdelingen weiter vorantreiben. Und das restliche Teilstück bis zum Grenzübergang Zoufftgen dürfte dann auch kein Problem sein», sagt Luxemburgs Infrastrukturminister François Bausch (Déi Gréng).
Bildstrecken 150 Traktoren blockieren A31 nach LuxemburgDoch Bausch weiß auch, dass es noch mehr zu tun gibt: «Wir müssen uns bewusst sein, dass damit nicht alle Probleme gelöst sein werden. Vor allem während der Stoßzeiten. Wenn wir die Situation verbessern wollen, müssen auch Alternativen wie Fahrgemeinschaften sowie das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln in Betracht gezogen werden.»
Kommt eine Maut?
Wenn Franrkeich tatsächlich zustimmt, wird es wohl auf der französischen Seite ein Maut geben. Die Arbeiten sollen jedoch nur sieben anstatt der ursprünglich angedachten 30 Jahre dauern.
Während der Treffen der Verantwortlichen haben sich einige Verantwortliche dafür ausgesprochen, dass sich Luxemburg finanziell an den Kosten für Grenzgänger beteiligt. «Wir investieren 700 Millionen Euro an der Grenze zu Frankreich. Etwa mit der Bahnlinie Bettemburg-Luxemburg und seinen Haltestellen. Eine finanzielle Unterstützung ist nicht unsere Aufgabe», sagt er.
Der Minister fügt jedoch hinzu: «Die Fahrt auf der dreispurigen A3 zwischen dem Gaspericher Kreuz und Düdelingen wird kostenlos sein.»
(Gaël Padiou/L'essentiel)
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