Spitzenverdiener

16. September 2021 10:19; Akt: 16.09.2021 10:19 Print

Diese Jobs bringen mehr als 100.000 Euro pro Jahr

LUXEMBURG – Das Personalvermittlungsunternehmen Hays hat eine neue Studie zu Gehältern veröffentlicht. Der Fokus liegt dabei auf den Topverdienern.

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Wer eine Spitzenposition in der Industrie hat, braucht sich um Geld kaum noch Gedanken zu machen. (Bild: AFP)

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Dass Geschäftsführer in Luxemburg viel Geld verdienen, dürfte niemanden verblüffen. Nun hat die Personalvermittlungsfirma Hays aber eine Studie vorgelegt, die ein genaueres Bild der Gehälter in leitenden Positionen zeichnet. Bonuszahlungen sowie Sachleistungen werden in der Studie ausgeklammert. In großen Industrieunternehmen können erfahrene Führungskräfte bis zu 170.000 Euro brutto pro Jahr verdienen. In kleinen und mittleren Unternehmen etwa 140.000 Euro.

Ebenso gehören Compliance-, Risiko-, Rechts- und Steuermanager mit 150.000 Euro pro Jahr. Wer eine Immobilienfirma betreibt stößt ebenfalls in diese Gehaltssphären und kann sie sogar noch übertreffen. Ein Betriebsleiter in einem Bauunternehmen oder ein Vertriebs- und Marketingleiter kann ebenfalls bis zu 150.000 Euro pro Jahr verdienen.

Als Finanzdirektor (125.000 Euro), Finanzkontrolleur (116.000 Euro), Risikomanager in einer Bank, Agenturleiter in der Architektur (110.000 Euro) oder Personaldirektor (134.000 Euro) kann man nach mindestens acht Jahren Berufserfahrung mehr ebenfalls mehr als 100.000 Euro verlangen kann,

(Mathieu Vacon/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Arm am 16.09.2021 13:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Als Minister kann man hier auch sehr viel Geld schöpfen

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  • Raffzahn-Positionen am 16.09.2021 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Verlangen ja, aber auch verdient??

  • JP am 16.09.2021 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Laurent och wann proffen hei net genannt gin, verdengen se trotzdem iwwert 100000 am joer. vill ouni sech anzebrengen oder verantwortung ze iwwerhuelen. vun den aarbeschtsstonnen guer net ze schwätzen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • mp3 am 18.09.2021 08:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wou ass den Problem?! Wen mei verdengen well hätt sollten leiren! Erstaunlech daat emmer dei meckeren dei entweder neicht an der Schoul bzw. Uni bruecht hun. Keen hennert een eppes aus sengem Liewen ze maan. Et gin anner Berufer wou een och gudd Suen verdengt. Mais do muss een och selwer dofir schaffen an kämpfen. Hai gritt een naicht geschenkt.

  • Nico am 16.09.2021 16:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meine zwei Kinder haben ihren Traumberuf erlernt ohne eimal durchzufallen. (Allgemeinmediziner und Bio - Informatikerin) Es müssen also Professoren existieren die unseren Kindern das nötige Wissen vermitteln.

  • JP am 16.09.2021 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Laurent och wann proffen hei net genannt gin, verdengen se trotzdem iwwert 100000 am joer. vill ouni sech anzebrengen oder verantwortung ze iwwerhuelen. vun den aarbeschtsstonnen guer net ze schwätzen.

    • De Prof am 18.09.2021 09:59 Report Diesen Beitrag melden

      De Prof verdéng +-6200 Brutto am Mount. Mecht also +-75000€ am Joër. (Soure: Ech sin Prof) Daat Gehalt geet zwar mat der Zait erop, mee jo, awer mol rem op eis klappen. Naischt schaffen a sou weider. Iwwregens, et gin der extrem vill an deem Job mat nëmmen Vakanzen an mega Paye gesicht, an d'Plazen gin net besaat well keen sech mellt. Komesch oder bei deenen dach sou saugudden Konditiounen. Also ech géif léiwer net domm schwätzen wann ech keng Ahnung vun deem Beruff hun.

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  • Gen X am 16.09.2021 13:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    &Laurent : absolut richteg. Déi di emmer ze liddreg waaren fier ze léiren oder dono wéinstens fleisseg ze schaffen, jéimeren am meeschten. Ech hun immens vill Respekt firum Enseignement, well sou gudd bezuelt ass daat och net.

  • Arm am 16.09.2021 13:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Als Minister kann man hier auch sehr viel Geld schöpfen

    • @Arm am 16.09.2021 15:50 Report Diesen Beitrag melden

      Niemand hindert Sie daran Minister zu werden.

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