Coronavirus in Luxemburg

27. August 2021 09:09; Akt: 27.08.2021 09:10 Print

Firmen bereiten sich auf besondere Rentrée vor

LUXEMBURG – Wenn die Arbeitnehmer aus dem Urlaub zurückkehren, gelten in den großen Unternehmen in Luxemburg nach wie vor spezielle Covid-Regelungen.

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Viele Arbeitgeber habe zwischen den Schreibtischen Platz geschaffen.

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Zur Rückkehr der Arbeitnehmer aus dem Urlaub, haben die Unternehmen besondere Vorkehrungen getroffen. Die meisten Unternehmen fördern die Impfung gegen das Coronavirus. Die Post beispielsweise befreit ihre Mitarbeiter dafür zwei Stunden von ihrer Arbeitszeit. Der US-Investmentfonds Pimco ist noch weiter gegangen und hat die Impfung zur Pflicht gemacht, obwohl diese Entscheidung laut Paperjam nicht im Einklang mit der luxemburgischen Gesetzgebung steht.

Im Übrigen bleiben die während der Krise eingeführten Sicherheitsmaßnahmen bestehen. «Die Post verteilt Hygienemittel und Masken in großem Umfang, zwischen den Arbeitsplätze wurden Raum geschaffen und Plexiglaswände installiert», sagt ein Sprecher des Unternehmens. Auch die Kapazität des Sitzungssaals wurde begrenzt, und wie in den meisten Geschäftsräumen ist das Tragen von Masken nach wie vor Pflicht.

Telearbeit bleibt bestehen

Das Gleiche gilt für ArcelorMittal, den anderen großen luxemburgischen Arbeitgeber, wo «die im März 2020 eingeführten Regelungen in Kraft bleiben und regelmäßig neu bewertet werden», so ein Sprecher. Zur Rentrée gebe es allerdings keine Neuerungen.

Telearbeit ist nach wie vor ein fester Bestandteil der Berufswelt. «Sie betrifft hauptsächlich Verwaltungspositionen und wird je nach Team und Standort unterschiedlich eingesetzt», erklärt der Stahlhersteller. «Ein großer Teil der Aufgaben bei der Post kommt für Telearbeit nicht in Frage» so der Sprecher. Aber wo es möglich ist, werde sie genutzt.

(Joseph Gaulier/L'essentiel)

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