Autohersteller

07. September 2021 12:32; Akt: 07.09.2021 13:37 Print

Polestar drängt auf Luxemburger Markt

LUXEMBURG – Der schwedische E-Autofabrikant verkauft seine Modelle aktuell auf 18 Märkten. Bis 2022 will er in 30 Märkten aktiv sein – unter anderem auch im Großherzogtum.

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Teslas Überflieger-Aktienkurs beweist, dass die Elektromobilität mehr ist als nur ein Strohfeuer. Konkurrenz aus Europa bietet dem Musk-Unternehmen der schwedische E-Autohersteller Polestar. Und der will nun expandieren. Bis Ende 2022 will der Konzern auf 30 Märkten auf der ganzen Welt aktiv sein. Aktuell ist die Marke in 18 Ländern präsent – doppelt so viele wie 2020. «Ein Wachstum in dieser Größenordnung ist beispiellos und bestätigt unsere Positionierung als globale Elektromarke», sagte der Geschäftsführer Thomas Ingenlath am Montag auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München.

Das Tochterunternehmen von Volvo hat neben dem Markt im Nahen Osten auch die Märkte von Island und Luxemburg im Blick. «Da wir unsere Fahrzeuge lediglich über das Internet verkaufen, können wir neue Märkte schneller erschließen», so Ingenlath weiter.

Raus aus der Innenstadt

Zudem hat Polestar angekündigt, sein Vertriebskonzept auszubauen. Neben den bisherigen, typischerweise in Stadtzentren zu findenden Ausstellungsräumen, den «Polestar Spaces», führt die Marke mit den «Polestar Destinations», ab diesem Jahr größere, leichter zugängliche Standorte außerhalb der Stadt ein, über die auch die Fahrzeugübergaben abwickeln stattfinden sollen.

Auf der IAA in München rückt Polestar seine E-Limousine «Polestar 2» ins Scheinwerferlicht, die es seit Kurzem in drei Antriebsvarianten gibt und dem «Model 3» Paroli bieten soll. Des Weiteren hatte die 2020 präsentierte Studie «Precept» ihren ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland.

(sw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Düsentrieb am 07.09.2021 13:49 Report Diesen Beitrag melden

    Lo sin ech extra heihin komm fir domm Remarken ze liesen an dann sin nach keng do. Enttäuschend. Wir schnüffeln Diesel, wou bass de?

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  • JP am 07.09.2021 15:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    118'000'000'000 kWh Strom wurden 2020 in Deutschland, wo unser Strom herkommt aus Kohle gewonnen. Verbrenner sind aktuell noch die umweltfreundlichere Alternative, auch wenn unsere Politiker das anders sehen wollen.

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  • Valchen am 07.09.2021 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hun léiwwer Poledance! ;-))

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Edsel Auto am 07.09.2021 16:17 Report Diesen Beitrag melden

    Ahhhh! Endlich ein Auto mit Ausstrahlung! Mann, mann, mann, war es wirklich so schwer mal etwas aus dem Hut zu Zaubern, was auch gut aussieht? Sorry, aber Teslas sehen alle gleich aus, und geben mir keine Lust auf's E-Fahren! Aber hier... ^.^

    • ShortShortsCoin am 08.09.2021 11:09 Report Diesen Beitrag melden

      Polestars sehen auch alle gleich aus. Renault Zoes sehen auch alle gleich aus. Snickers sehen auch alle gleich aus.

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  • JP am 07.09.2021 15:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    118'000'000'000 kWh Strom wurden 2020 in Deutschland, wo unser Strom herkommt aus Kohle gewonnen. Verbrenner sind aktuell noch die umweltfreundlichere Alternative, auch wenn unsere Politiker das anders sehen wollen.

    • Düsentrieb am 07.09.2021 16:04 Report Diesen Beitrag melden

      Ahh endlech, also: Souguer wann all Elektroauto mat 100% Kohlestrom fueren géing, dann hätten mer alléng durch d'Effizienz vum Elektromotor pro gefuerenen Kilometer nach emmer manner CO2 produzéiert wéi mam Verbrenner. Next, please.

    • E-Auto am 07.09.2021 16:27 Report Diesen Beitrag melden

      2020: 448 TWh Stroum sin produzeiert gin an 246 TWh aus erneiebaren Energien et ass sou einfach steet alles um Internet

    • JP am 07.09.2021 17:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      waat e quatsch, et brauch een nemmen kuel mat sprit ze vergleichen, dann ass daat do schon falsch ouni den verluerenen stroum beim lueden an transport. mee et kann een sech alles schein rieden, gell.

    • E-Auto am 07.09.2021 18:50 Report Diesen Beitrag melden

      Dabei ist zu erkennen, dass der Energieverlust bereits bei der Förderung von Erdöl und Erdgas erheblich ist. 6,5 Prozent des gewonnenen Erdöls gehen hier schon verloren, etwa die Hälfte davon als Prozessenergie fürs Einfangen oder Rauspumpen und Aufbereiten für den Transport, die andere Hälfte ist Erdgas, das bei der Rohölgewinnnung abgefackelt wird oder verdunstet. Transport und Verarbeitung Wenn das Rohöl dann zu den Raffinerien in den Zielmärkten gebracht wird, per Schiff oder Pipeline, geht wieder etwa ein Prozent verloren. Europäische Raffinerien benötigen dann noch einmal etwa sechs bis sieben Prozent an Energie, um aus angeliefertem Rohöl Kraftstoffe zu machen. Und noch einmal rund zwei Prozent gehen für die Verteilung des fertigen Kraftstoffs zwischen Raffinerie und Tankstelle verloren. Das heißt, dem Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs sind vorsichtig geschätzt mindestens 15 Prozent draufzuschlagen, um auch die Kraftstoffbereitstellung in die Bilanz einfließen zu lassen.

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  • Valchen am 07.09.2021 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hun léiwwer Poledance! ;-))

    • ShortShortsCoin am 07.09.2021 14:38 Report Diesen Beitrag melden

      Du bist so extrem kreativ!

    • @Valchen am 07.09.2021 19:09 Report Diesen Beitrag melden

      Höhöhö. -.-

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  • Lol am 07.09.2021 13:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wir leben Diesel

  • Düsentrieb am 07.09.2021 13:49 Report Diesen Beitrag melden

    Lo sin ech extra heihin komm fir domm Remarken ze liesen an dann sin nach keng do. Enttäuschend. Wir schnüffeln Diesel, wou bass de?

    • E-Auto am 07.09.2021 14:12 Report Diesen Beitrag melden

      Tatsach déi Intebinnien lossen sech haut Zait.... Den Dieselsniffer huet awer schons geschriwwen

    • ShortShortsCoin am 07.09.2021 14:39 Report Diesen Beitrag melden

      6 Minuten nach dir ist er gekommen. :-)

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