Luxemburg

25. Februar 2021 10:20; Akt: 25.02.2021 10:39 Print

SES Astra bleibt trotz der Krise optimistisch

BETZDORF - Der Satellitenbetreiber hatte ein sehr kompliziertes Jahr 2020, der Nettogewinn brach um 50 Prozent ein. Dennoch ist SES Astra optimistisch.

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Der Satellitenbetreiber hatte ein sehr kompliziertes Jahr 2020. (Bild: Editpress)

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Die Zeiten sind hart. Auch für die Flaggschiffe der luxemburgischen Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der Gesundheitskrise hatte auch der Satellitenbetreiber SES Astra ein sehr kompliziertes Jahr 2020. Laut der am Donnerstagmorgen veröffentlichten Jahresbilanz brach der Nettogewinn von SES Astra im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um 50 Prozent auf 208 Millionen Euro ein. Die Umsatzerlöse sanken um 4,5 Prozent auf 1,876 Milliarden Euro.

Trotz dieser Ergebnisse glaubt SES-CEO Steve Collar, dass «2020 ein robustes Jahr war. Durch die hervorragende kaufmännische Abwicklung in Verbindung mit einer extrem strengen Kostenkontrolle konnten wir den Nettogewinn sichern», sagt er. Darüber hinaus war die Gruppe 2020 in der Lage, «Kundenverträge mit einem Volumen von mehr als 1,3 Milliarden Euro zu sichern». SES begrüßt daher ein langfristiges Engagement mit Canal+. Die Vereinbarung mit Sky ermöglicht es SES, den Auftragsbestand um 440 Millionen Euro zu erhöhen.

Für 2021 erwartet der Konzern einen Umsatz zwischen 1,76 und 1,82 Milliarden Euro. Das laufende Jahr werde «ein Jahr der einzigartigen und großen Chancen» sein. Der Start von zwei Satelliten ist für die zweite Jahreshälfte geplant und der Auftragsbestand ist um 740 Millionen Euro gestiegen.

(L'essentiel)

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