Bier

23. November 2016 20:34; Akt: 23.11.2016 20:34 Print

Diekirch bekommt eine neue Brauerei

DIEKIRCH – Die Brauerei Mousel-Diekirch bekommt ein neues Produktionsgebäude. Insgesamt werden 25 Millionen Euro investiert.

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Die Brasserie de Luxemburg setzt auf leichtes und leckerer Bier

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«Unsere Kunden wünschen sich aktuell Biere, die wenig Alkohol enthalten, sowie Spezialbiere», erklärte Arnold Blondeel, der Direktor der Brasserie de Luxembourg Mousel-Diekirch, am Mittwochmorgen bei der Vorstellung der für 2017 geplanten Aktivitäten.

Für den Mutterkonzern AB InBev bedeutet dies, das in Luxemburg Produkte wie das neue Diekirch Radler, ein Bier mit Zitronengeschmack und nur 1,1 Prozent Alkohol – und das Diekirch Grand Cru, ein vollmundiges, dunkles Bier, forciert werden.. Für die Festzeit ist ebenfalls das Diekirch Christmas erhältlich.

Eine neue Produktionsstätte ist im Bau

AB InBev gibt normalerweise keine Informationen bezüglich lokaler Verkaufsvolumen heraus, aber «die Marktdurchdringungsrate übertrifft unsere Erwartungen». Weiterhin die Strategie mit der Forcierung von Spezialbiere verfolgend, hat die Gruppe ebenfalls die belgische Brauerei Bosteels aufgekauft, den Hersteller von «Kwak», dem «Triple Karmeliet» und der «Deus». Diese drei Sorten sind alle in Luxemburg erhältlich.

Die neue Positionierung der Brauerei in Diekirch wird bald von einer neuen Produktionsstätte begleitet werden. Der Bau hat im Oktober begonnen und soll bis 2018 beendet sein. 25 Millionen Euro werden investiert. Die Brauerei beschäftigt momentan 64 Angestellte. Die neue Produktionsstätte soll weniger Energie verbrauchen. Die alte Brasserie wird abgerissen werden um Plätze für Wohnungen zu schaffen.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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