In Kirchberg

13. Dezember 2017 12:27; Akt: 13.12.2017 14:46 Print

So schick wird der neue ArcelorMittal-​​Hauptsitz

LUXEMBURG – Das französische Architekturbüro Wilmotte & Associés hat den Zuschlag bekommen, um den Hauptsitz des zukünftigen Stahlkonzerns zu realisieren.

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Seit Mai waren nur noch drei Architekturbüros im Rennen: Foster + Partners, Rem Koolhaas OMA und Wilmotte & Associés. Letztgenanntes erhielt nun den Zuschlag, um den neuen ArcelorMittal-Hauptsitzt an der Avenue Kennedy auf dem Kirchberg zu errichten. Das bestätigt der Stahlkonzern am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. dieser Standort ist für unsere Mitarbeiter ideal», sagte Aditya Mittal, Geschäftsführer von ArcelorMittal und ArcelorMittal Europe.

Der eindrucksvolle,16-stöckige Bau soll in der Nachbarschaft des Ministeriums für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur und dem Europäischen Gerichtshof aus dem Boden gestampft werden. Wie im Jahr 2016 angekündigt, wird das Gebäude aus einer Struktur sowie einer Außenwand aus Stahl bestehen und «das Stadtbild durch seine moderne Architektur prägen». Die 7000 Tonnen Stahl kommen aus den luxemburgischen Werken. Der Manager hofft, dass die Mitarbeiter bis 2021 die 54.000 Quadratmeter Bürofläche beziehen können.

ArcelorMittal wird nur die Hälfte des 7.273 Quadratmeter großen Grundstücks belegen. Der Rest besteht aus Gemeinschaftsräumen, darunter ein Auditorium, ein Fitnesscenter, Grünflächen und ein Restaurant, das für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

(Joseph Gaulier/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gru am 13.12.2017 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wonnerschéint Gebäi ????????????

  • dusninja am 13.12.2017 23:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich dachte sie haben kein Geld mehr. Deswegen haben sie doch Werke zugemacht !?

  • Lux am 13.12.2017 12:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mei schein wei de rescht vum Kirchberg.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Riesensonneblumm am 15.12.2017 07:03 Report Diesen Beitrag melden

    Fir de ganzen Knascht, den sie dem Land hannerloossen, hun sie sech déih 5eckëg transparent Seefebloosenblummevas verdingt! Dofir därfen ons Kanner op den hannerloossenen verseuchten Industriebrachen spillen fir sech drun ze gewinnen an dann kréien sie hier Wunnengen um Industriesondermüll gebaut. Merci ArcelorMittal. Schliesslech schaafen sie domat vill Platzen fir Fensterbotzer an sie kënnen weiderhin hier Steieren hei rulen ...

  • dusninja am 13.12.2017 23:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich dachte sie haben kein Geld mehr. Deswegen haben sie doch Werke zugemacht !?

  • Niemand am 13.12.2017 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    ArcelorMittal, ein Konzern der keine Probleme hat, Eisensulfat-Müll in die Natur zukippen. Und jeder schaut weg, als wäre nichts geschehen, besonders unsere Politiker.

  • Lux am 13.12.2017 12:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mei schein wei de rescht vum Kirchberg.

  • Gru am 13.12.2017 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wonnerschéint Gebäi ????????????