Neues Projekt

31. Januar 2014 18:41; Akt: 31.01.2014 18:56 Print

Learning Factory in Foetz offiziell eröffnet

FOETZ - Die erste Lernfabrik des Landes ist am Freitag in Foetz feierlich eingeweiht worden. Unternehmensmitarbeiter können dort ihre Kenntnisse erweitern.

Bildstrecke im Grossformat »

Fehler gesehen?

Die erste Lernfabrik Luxemburgs ist am Freitag in Foetz eingeweiht worden. In der neuen Einrichtung sollen Mitarbeiter von verschiedenen Unternehmen sich neue Kenntnisse aneignen, wie man etwa den CO2-Ausstoß reduzieren und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs steigern kann. Der Eröffnung wohnten Erbgroßherzog Guillaume und seine Ehegattin, Prinzessin Stéphanie, sowie drei Minister, Étienne Schneider, Claude Meisch und Carole Dieschbourg, bei. Auch wichtige Akteure der Industriebranche nahmen an der Einweihung teil.

Das Projekt wird zur Hälfte vom Staat finanziert, für die andere Hälfte kommen Partnerunternehmen wie ArcelorMittal, Enovos, Schneider Electrique, Creos et Sudstroum auf. Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt zwei Millionen Euro.

Mit dem angeeigneten Wissen Energiekosten reduzieren

Vier Coaches sind für die Learning Factory tätig; sie schulen Teilnehmer in einer richtigen Fabrikatmosphäre ein. «Learning by doing» heißt hier die Devise. «Es ist ein ideales Werkzeug um sich Basiskenntnisse anzueignen», sagt Direktor Jean Schummers. «Die Unternehmen können mit dem erhaltenen Wissen bis zu vier Prozent Energie einsparen. Wenn sie noch Geld investieren, dann steigen die Ersparnisse um 30 Prozent an. Das ist nicht wenig !», so Schummers weiter.

Das Weiterbildungsangebot der Learning Factory können nicht nur Privatunternehmen, sondern auch Institutionen in öffentlicher Hand in Anspruch nehmen.

(L'essentiel/th)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.