Flugbetrieb sichergestellt

22. Februar 2019 16:28; Akt: 22.02.2019 16:32 Print

Air-​​Prishtina-​​Chefin ist neue Germania-​​Besitzerin

Leyla Ibrahimi ist zu 100 Prozent bei der Germania Flug AG eingestiegen. Diese betreibt bereits Charter-Flüge für ihre Air Prishtina.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Germania Flug AG kommt in neue Hände. Die Schweizer Unternehmerin und Air-Prishtina-Chefin Leyla Ibrahimi-Salahi übernehme die Gesellschaft zu 100 Prozent, sagte Germania-Flug-Verwaltungsrat Urs Pelizzoni gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

Er bestätigte damit einen Bericht der «Handelszeitung» vom Freitag. «Ja, es stimmt, Frau Ibrahimi-Salahi hat über ihre Beteiligungsgesellschaft Albex Aviation 100 Prozent der Germania-Flug-Anteile übernommen», sagte Pelizzoni. Bisher habe sie keine Anteile gehalten.

Nur drei Flüge gestrichen

Damit sei Germania Flug nun auf eine neue solide finanzielle Basis gestellt. Air-Pristhina sei ein Kunde der Stunde Null von Germania, fügte Pelizzoni an. Air-Prishtina bietet europaweit Flugreisen nach dem Kosovo und nach Mazedonien an.

Am vergangenen Dienstag hatte die Schweizer Fluggesellschaft Germania mitgeteilt, sie sei seit Mitte Februar zu 100 Prozent in Schweizer Händen. Weitere Einzelheiten wurden dabei nicht mitgeteilt. Der Flugbetrieb sei nun für ein Jahr sichergestellt.

Nach dem Grounding der deutschen Fluggesellschaft Germania Anfang Monat habe die Schweizer Schwestergesellschaft ihren Betrieb aufrecht erhalten und seit Anfang Monat habe man lediglich drei Flüge gestrichen, um gestrandete Kunden der deutschen Schwester zurückzuholen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.