Airbag-Kontrolle

11. Februar 2019 18:49; Akt: 11.02.2019 18:49 Print

BMW ruft 480.000 Autos zurück

Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags ruft BMW weltweit 480.000 Autos in die Werkstätten.

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Bis zu 480.000 Fahrzeuge müssen in die Werkstatt. (Bild: DPA/Armin Weigel)

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Vor allem BMW 5er und X5er der Baujahre 2000 bis 2004 ruft der Münchner Konzern wegen möglicherweise gefährlicher Airbags zurück. 480.000 Autos sind weltweit betroffen. Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch Metallteile schwer verletzen.

Deshalb müssten die Lenkräder überprüft werden. Bei den meisten Fahrzeugen genüge eine kurze Kontrolle, bei den übrigen ein maximal einstündiger Werkstattaufenthalt, sagte der BMW-Sprecher dem Internet-Magazin kfz-betrieb.

Zu kräftig auslösende Takata-Airbags, die Teile der Metallverkleidung sprengen und durch den Fahrzeuginnenraum schleudern können, machen der Autoindustrie seit Jahren zu schaffen. Allein in den USA musste die Branche deshalb mehr als 42 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

(L'essentiel/dpa)

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