Sparmassnahmen

20. Mai 2019 10:58; Akt: 20.05.2019 11:01 Print

Elon Musk warnt vor Tesla-​​Pleite

Tesla-CEO Elon Musk warnt seine Mitarbeiter, dass es so nicht weitergehen kann: Trotz Finanzspritze drohe in 10 Monaten die Insolvenz.

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Die Aktionäre freuten sich, als Tesla kürzlich eine Kapitalspritze von 2,7 Milliarden Dollar erhielt. Doch der CEO des Autobauers warnt: Tesla droht, diese Mittel gleich wieder zu verlieren. In einer E-Mail an die Belegschaft schreibt Musk, das Unternehmen werde in 10 Monaten pleite sein, wenn Tesla weiterhin so durch seine Cash-Reserven brenne wie im ersten Quartal 2019. Das E-Mail liegt dem Nachrichtenportal «Reuters» vor.

Als Konsequenz will Musk die Ausgaben der Firma genauer unter die Lupe nehmen: «Alle Ausgaben, etwa für Bauteile, Löhne, Reisekosten oder Mieten – jede Zahlung aus unserem Bankkonto wird überprüft.» Bereits vor einem Jahr hatte Musk seine Finanzabteilung angehalten, die Ausgaben der Firma nach Sparmöglichkeiten zu durchkämmen.

Tesla meint es ernst mit dem Sparen: Anfang Jahr hatte die Firma 7 Prozent seiner Arbeitsstellen gekürzt. Bereits ein halbes Jahr vorher hatte Tesla bereits 9 Prozent der Jobs gestrichen – das betraf rund 4000 Stellen (siehe Bildstrecke oben).

(L'essentiel/rkn)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Niemand am 20.05.2019 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    Soll er doch Pleite gehen . . . ich halte nichts von Elektroautos. Wenn man bedenkt von wo der Rohstoff Kobalt kommt für die vielen Tesla-Akkus und die Menschen dort ihr Leben riskieren für das bisschen Kobalt . . . Nein danke.

  • Guy M. am 27.05.2019 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    Musk warnt vor der Pleite, nachdem er das Geld an der Börse von den Anlegern eingesackt hat. Das ist unseriös. Wenn man um Investoren wirbt, beweist man zuerst. dass man seine Kosten im Griff hat.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Guy M. am 27.05.2019 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    Musk warnt vor der Pleite, nachdem er das Geld an der Börse von den Anlegern eingesackt hat. Das ist unseriös. Wenn man um Investoren wirbt, beweist man zuerst. dass man seine Kosten im Griff hat.

  • Niemand am 20.05.2019 18:05 Report Diesen Beitrag melden

    Soll er doch Pleite gehen . . . ich halte nichts von Elektroautos. Wenn man bedenkt von wo der Rohstoff Kobalt kommt für die vielen Tesla-Akkus und die Menschen dort ihr Leben riskieren für das bisschen Kobalt . . . Nein danke.