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28. Mai 2019 09:59; Akt: 28.05.2019 12:57 Print

Red Bull profitiert von Österreichs «Ibiza-​​Affäre»

Der Getränkeriese Red Bull hat durch das Skandal-Video viel Aufmerksam bekommen. Eine ähnliche Werbekampagne würde Millionen kosten.

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Der heimliche Gewinner des Ibiza-Skandals in Österreich ist der Getränkehersteller Red Bull. Woran das liegt? In dem Video trinkt der zurückgetretene FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zahlreiche «Flügerl» – so heißt der Longdrink Wodka-Red Bull. Die ausführliche Berichterstattung war für den Konzern ein Geschenk. Den Werbewert schätzt die österreichische Presseagentur auf 1,3 Millionen Euro.

Teure Werbekampagne

Zu der Nennungen des Markennamens in den Printmedien kommen auch noch die audiovisuelle Erwähnungen und die vielen Memes, die daraufhin im Netz kursierten. Neben den vielen Verlierern des Ibiza-Skandals, gibt es also zumindest einen, der davon auch profitiert.

(L'essentiel/ek)

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