In Luxemburg

12. November 2019 10:51; Akt: 12.11.2019 11:19 Print

Weitere Jobs bei Mahle-​​Behr in Gefahr

FOETZ – Während Anfang 2018 ein erster Sozialplan unterzeichnet wurde, will das auf Automobilteilen spezialisierte Unternehmen den Standort Foetz nun schließen.

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Mahle-Behr will seine Niederlassung in Foetz schließen. (Bild: Editpress)

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Die Gewerkschaften LCGB und OGBL berichten am Dienstagmorgen, dass die Arbeitsplätze bei der Mahle-Behr-Niederlassung in Luxemburg gefährdet sind. Das Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Ersatzteilen für die Automobilindustrie spezialisiert hat, hat seinen Sitz in Foetz. Mahle-Behr möchte diesen Entwicklungsstandort schließen, wie die Gewerkschaften in einer Erklärung mitteilen.

«Ein großer Schlag für die etwa 80 Mitarbeiter», ergänzen LCGB und OGBL. Zur Erinnerung: Nach fünfzehn Tagen Verhandlungen im März 2018 wurde ein Sozialplan unterzeichnet. Das Unternehmen plante dann, rund sechzig Mitarbeiter zu entlassen und einige Arbeitsplätze zu erhalten.

«Mahle-Behr zeigt kein soziales Interesse», so die Gewerkschaften, die die betroffenen Arbeitnehmer «mit allen rechtlichen Mitteln» unterstützen wollen.

(nc/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schade am 12.11.2019 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    Elektro-Autos brauchen halt wenig Kolben. Jedoch hätte man beizeiten Konzepte für die Batteriekühlung resp. Innenraumklimatisierung entwickeln können.

  • Proofreader am 12.11.2019 11:54 Report Diesen Beitrag melden

    - das auf Automobilteile__ spezialisierte Unternehmen

  • Pablito am 12.11.2019 14:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ech wär seier färdeg mat esou Firmen ech (papa Staat) giff deene Firmen soen dir wëllt hei zou maachen da muss der ierch bewosst sin dat der an ganz Europa keen Oofsatz mei hut da gidd dann mat der Hëllef vun der EU boykotteiert. Da giffen se seier hier Meenung änneren.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pablito am 12.11.2019 14:21 Report Diesen Beitrag melden

    Ech wär seier färdeg mat esou Firmen ech (papa Staat) giff deene Firmen soen dir wëllt hei zou maachen da muss der ierch bewosst sin dat der an ganz Europa keen Oofsatz mei hut da gidd dann mat der Hëllef vun der EU boykotteiert. Da giffen se seier hier Meenung änneren.

  • pitti am 12.11.2019 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    das wird nicht die letzte sein luxusburg

  • Schade am 12.11.2019 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    Elektro-Autos brauchen halt wenig Kolben. Jedoch hätte man beizeiten Konzepte für die Batteriekühlung resp. Innenraumklimatisierung entwickeln können.

  • Proofreader am 12.11.2019 11:54 Report Diesen Beitrag melden

    - das auf Automobilteile__ spezialisierte Unternehmen