Facebookgründer

21. März 2018 18:24; Akt: 22.03.2018 07:39 Print

Zuckerberg räumt «Fehler» im Datenskandal ein

Mark Zuckerberg trat nach der Affäre um die Verwendung von Nutzerdaten im US-Wahlkampf durch Camebridge Analytica heute erstmals vor die Presse.

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Mark Zuckerberg hat im Umgang mit Nutzerdaten persönliche Fehler eingeräumt. (Bild: DPA)

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Im Skandal um mutmaßlichen gigantischen Datenmissbrauch für den US-Wahlkampf hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch Stellung genommen. Facebook habe «Fehler gemacht» und müsse seinen Dienst verbessern, erklärte Zuckerberg zu dem Daten-Skandal. Er sei «verantwortlich» für das, was in dem Sozialnetzwerk geschehe. Die Nutzer sollten künftig eine bessere Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten haben.

Der Internetkonzern kämpft in dem Skandal um seinen Ruf. Das Unternehmen steht seit dem Wochenende in der Kritik, nachdem bekannt geworden war, dass das britische Unternehmen Cambridge Analytica laut Medienberichten die Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump eingesetzt haben soll. In den USA und Großbritannien leiteten die Behörden Untersuchungen gegen Facebook ein. Auch wollen mehrere Parlamente Zuckerberg zu dem Skandal befragen.

(L'essentiel/afp)

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