var ee_dref_104524 = { "txt_open" : " Mehr...", "txt_close" : " Weniger...", "txt_ad" : "Werbung", "txt_back" : " « Zurück", "txt_fwd" : "Weiter » ", "txt_cooltip" : "Sie können jederzeit mit den Pfeiltasten
durch die Diashow navigieren.", "wemf" : "", "google" : "/de/diashow/dia-count.html", "title" : "Ist das der schlechteste «Tatort» aller Zeiten?", "subtitle" : "Am 5. August läuft mit «Die Musik stirbt zuletzt» der letzte Schweizer «Tatort» mit dem Ermittler-Duo Ritschard/Flückiger. Laut «Bild» war noch kein «Tatort» schlechter.", "index" : -1, "showid" : 104524, "pagecount" : 10, "maxheight" : 596, "linkref" : "", "linksid" : 0, "catid" : 105, "pages" : [ { "copyright" : "Bild: SRF" , "file" : "/diashow/104524/3B201B3D753B9480C8B0F0034B802088.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/3B201B3D753B9480C8B0F0034B802088.jpg" , "h" : "596" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "1" , "txt" : "«Die Musik stirbt zuletzt» ist der 14. und zweitletzte Schweizer «Tatort» aus Luzern. Danach wird der Kult-Krimi in Zürich gedreht. Geht das mutige Werk von Regisseur Dani Levy auf? Wir machen den Check." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/5D0143B95BA4B9249158773F8A973D92.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/5D0143B95BA4B9249158773F8A973D92.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "2" , "txt" : "Die Story wird zur Nebensache. Der schwerreiche Geschäftsmann Walter Loving (Hans Hollmann) gibt sich gerne als großzügiger Gutmensch. Hat er eine dunkle Vergangenheit? Auch verkorkste Liebesgeschichten und eine problematische Vater-Sohn-Beziehung nährten den Schweizer «Tatort». Doch leider bleibt der Krimi oft an der Oberfläche und lässt den Zuschauer am Schluss etwas ratlos zurück. Das heißt: Die Handlung wird, wegen der theatralischen Erzählform ziemlich zur Nebensache." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/653FD4F0A0DA34AA73A43CB201355BC6.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/653FD4F0A0DA34AA73A43CB201355BC6.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "3" , "txt" : "Das Setup funktioniert.
Die Szenen mit über 1500 Statisten sind für Schweizer Verhältnisse richtig wuchtig und verfehlen ihre Wirkung nicht." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/195D915A4C2165FB4A53F395795E0845.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/195D915A4C2165FB4A53F395795E0845.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "4" , "txt" : "Das Ermittler-Duo überzeugt nicht.
Hier liegt eines der größten Probleme von «Die Musik stirbt zuletzt». Die Auftritte von Flückiger und Ritschard wirken stellenweise hölzern und am Rande des Slapsticks. Als Flückiger im verschwitzen Fan-Shirt und Ritschard im Abendkleid zu ermitteln beginnen, nimmt man den beiden die Kommissare einfach nicht recht ab ..." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/104524/FF042E5E3CE17C5BEFBE9F4DF63CBA6C.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/FF042E5E3CE17C5BEFBE9F4DF63CBA6C.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "5" , "txt" : "... Spätestens als sie dem Verbrechen mit dem Smartphone im Foyer auf den Grund gehen wollen, ist jegliche Glaubwürdigkeit dahin." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/4FC935CFC3B6BAF3CC62C0E162BB1969.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/4FC935CFC3B6BAF3CC62C0E162BB1969.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "6" , "txt" : "Die Nebendarsteller sind stark.
Besonders Andri Schenardi (r.) in der Rolle des missratenen Sohns Franky Loving brilliert mit einer solchen Präsenz, dass «Die Musik stirbt zuletzt» spürbar davon profitiert. Ebenfalls stark: Uygar Tamer (l.) als eiskalte Geliebte und Strippenzieherin." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/76852A3840D93D62BE19DD194F565E34.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/76852A3840D93D62BE19DD194F565E34.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "7" , "txt" : "Funktioniert das Prinzip des One-Take?
Ja. Der Luzerner «Tatort» kommt dank dieses Stilmittels aus einem Guss daher, hat viel Drive und zieht den Zuschauer, gerade weil keine Schnitte den Speed bremsen, unaufhaltsam durch die Handlung." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Hugofilm" , "file" : "/diashow/104524/CDDE5BB161FE9651BC0507CECF308CF6.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/CDDE5BB161FE9651BC0507CECF308CF6.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "8" , "txt" : "Wollte Regisseur Dani Levy eventuell zu viel?
Dem Zuschauer bleibt kaum Zeit die Story zu verarbeiten und weil kein Schnitt eine Verlangsamung der Handlung zulässt, wirkt der «Tatort» stellenweise überhastet und bleibt darum manchmal etwas an der Oberfläche. SRF-Mediensprecherin Nadine Gliesche sagt gegenüber 20 Minuten: «Wir haben uns von Anfang intensiv mit dem Regisseur auseinandergesetzt und gemeinsam entschieden, diese radikale Form zu wählen. Im Nachhinein sind wir stolz, dass sich das Wagnis gelohnt hat. Entstanden ist ein Gesamtkunstwerk, in dem sich Film, Architektur, Theater und Musik mischen. Das ist einzigartig.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: SRF/Pascal Mora" , "file" : "/diashow/104524/58469A7134B954C45B254BBF763BE710.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/58469A7134B954C45B254BBF763BE710.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "9" , "txt" : "Fazit:
«Die Musik stirbt zuletzt» ist ganz sicher nicht der schlechteste «Tatort» aller Zeiten, wie «Bild» im Vorfeld monierte. Besonders Andri Schenardi in der Rolle als Franky Loving verleiht dem Tatort viel Glaubwürdigkeit und Eigenständigkeit." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Daniel Winkler" , "file" : "/diashow/104524/ABC36F5DFF9C162D813C2F86CED05711.jpg" , "filebig" : "/diashow/104524/ABC36F5DFF9C162D813C2F86CED05711.jpg" , "h" : "433" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "10" , "txt" : "Der Krimi ist schnell, überzeugt mit starken Bildern und das Experiment des One-Shots funktioniert, wenngleich dadurch manchmal etwas Tiefe in der Handlung verloren geht. Wer jedoch eine klassischen «Tatort» erwartet, der wird enttäuscht. «Die Musik stirbt zuletzt» ist mehr Kunst- und Theaterstück, denn Krimi." , "w" : "600" } , { "op" : "lastpage" } ] };