var ee_dref_105610 = { "txt_open" : " Mehr...", "txt_close" : " Weniger...", "txt_ad" : "Werbung", "txt_back" : " « Zurück", "txt_fwd" : "Weiter » ", "txt_cooltip" : "Sie können jederzeit mit den Pfeiltasten
durch die Diashow navigieren.", "wemf" : "", "google" : "/de/diashow/dia-count.html", "title" : "Wie steht es um den abgebrochenen Eisberg?", "subtitle" : "Vor rund einem Jahr hat sich ein gigantischer Eisberg vom Larsen-C-Schelfeis gelöst und ist aufs Meer hinaus getrieben. Nun gibt es Neuigkeiten. (7.9.2018)", "index" : -1, "showid" : 105610, "pagecount" : 11, "maxheight" : 960, "linkref" : "", "linksid" : 0, "catid" : 108, "pages" : [ { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/105610/D9DA2C660ED9D204BC6914BE5071952B.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/D9DA2C660ED9D204BC6914BE5071952B.jpg" , "h" : "443" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "1" , "txt" : "Der A68 genannte Eisberg, der sich im September 2017 vom Larsen-C-Schelfeis gelöst hat, ist in Bewegung geraten. Experten prognostizieren, dass er zunächst kleiner werden und dann auseinanderbrechen wird." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Keystone/John Sonntag/NASA via AP" , "file" : "/diashow/105610/197913-7f9a8f3510c65b5adc532db0a1e32d75.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/197913-7f9a8f3510c65b5adc532db0a1e32d75.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "2" , "txt" : "Der Abbruch des Eisbergs hatte sich schon lange angekündigt. 2014 entdeckten Mitarbeiter des Midas-Forschungsprojekts erstmals einen Riss im Schelfeis. (Im Bild: eine Aufnahme der Bruchlinie der Nasa vom 10. November 2016)" , "w" : "602" } , { "copyright" : "Bild: Nasa/John Sonntag" , "file" : "/diashow/105610/EA5234F48227111AEBD702F94E3467EC.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/EA5234F48227111AEBD702F94E3467EC.jpg" , "h" : "421" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "3" , "txt" : "Hier eine Detailaufnahme des Risses im Larsen-C-Schelfeis vom November 2016." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Ted Scambos, NSIDC" , "file" : "/diashow/105610/197913-69bdf2f504d7c834bcc740a0642a344a.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/197913-69bdf2f504d7c834bcc740a0642a344a.jpg" , "h" : "406" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "4" , "txt" : "Seit seiner Entdeckung überwachten die Forscher die Entwicklung des Spalts. Dabei stellten sie fest, dass er sich in den vergangenen Jahren immer weiter vorgearbeitet hatte, wobei die Entwicklungsschritte im letzten Jahr deutlich größer geworden sind." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Copernicus Sentinel/2017/processed by ESA/CC BY-SA" , "file" : "/diashow/105610/9BC024127550FB4886B769BC942CDB5E.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/9BC024127550FB4886B769BC942CDB5E.jpg" , "h" : "535" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "5" , "txt" : "Zum endgültigen Bruch kam es schließlich zwischen dem 10. und 13. Juli 2017. Dabei entstand einer der fünf größten je beobachteten Eisberge. Er ist 175 Kilometer lang und bis zu 50 Kilometer breit. " , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Wikimedia Commons/Marianocecowski/CC BY-SA 3.0" , "file" : "/diashow/105610/79E663C123C6B3BB5AB97B375D207204.gif" , "filebig" : "/diashow/105610/79E663C123C6B3BB5AB97B375D207204.gif" , "h" : "258" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "6" , "txt" : "Die genauen Hintergründe sind unklar. Grundsätzlich ist das Kalben – so wird das Abbrechen von Eisbergen aus dem Schelfeis genannt – nichts Besonderes. Es passiert regelmäßig. Allerdings bricht selten ein solch großes Stück ab. (Im Bild: der Perito-Moreno-Gletscher kalbt in den Lago Argentino)" , "w" : "320" } , { "copyright" : "Bild: Nasa Earth Observatory/jesse Allen / Handout" , "file" : "/diashow/105610/BFC8640090F15EF3A72D3E7E29C05028.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/BFC8640090F15EF3A72D3E7E29C05028.jpg" , "h" : "600" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "7" , "txt" : "Zudem wächst Schelfeis normalerweise von hinten nach. Das ist beim Larsen-C-Schelf aber nicht passiert. Stattdessen hat sich seine Kante zurückgezogen – und das so weit wie nie zuvor. Ob das nachgeholt wird, ist fraglich. Für die Bildung großer neuer Eismassen ist es in der Antarktis längst zu warm geworden. (Im Bild: Riss im Larsen-C-Schelfeis am 7. Februar 2017)" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Universal Pictures" , "file" : "/diashow/105610/51EF785B3283E04AADFE8BA46037C101.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/51EF785B3283E04AADFE8BA46037C101.jpg" , "h" : "336" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "8" , "txt" : "Einen markanten Anstieg des Meeresspiegels erwarten Forscher wie Andreas Bauder, Glaziologe an der ETH Zürich, nicht: «Schelfeis schwimmt ohnehin auf dem Meer, wenn es zerbricht oder schmilzt, ändert das den Wasserstand nicht.» (Im Bild: Szene aus dem Film «Deep Impact», 1998)" , "w" : "580" } , { "copyright" : "Bild: Pixabay" , "file" : "/diashow/105610/4188B335E4B4087BE613F7E0A21DE54D.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/4188B335E4B4087BE613F7E0A21DE54D.jpg" , "h" : "450" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "9" , "txt" : "Allerdings führe der Verlust des Schelfeises dazu, dass die Gletscher direkt ins Meer münden und dadurch viel schneller abfließen als vorher und dass Eismassen aus dem Landesinneren ins Meer fließen. Sollte das eintreffen, könnte der weltweite Meeresspiegel um bis zu zehn Zentimeter ansteigen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: epa/Nasa/gsfc/larc/jpl, Misr Team Handout" , "file" : "/diashow/105610/DF06D7B30BA33B17B798D86D1F9B3BB0.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/DF06D7B30BA33B17B798D86D1F9B3BB0.jpg" , "h" : "960" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "10" , "txt" : "Reißen so große Teile wie im aktuellen Fall ab, kann das zur Gefahr für das gesamte Schelfeis werden, wie das Beispiel des in den letzten Jahren deutlich geschrumpften Larsen-Schelfeises zeigt. Das nördlich gelegene Larsen-A-Schelfeis löste sich im Januar 1995 ab." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: AFP/Ted Scambos/NSIDC" , "file" : "/diashow/105610/197913-373b2ba8ef234bad2018413e7315f5c5.jpg" , "filebig" : "/diashow/105610/197913-373b2ba8ef234bad2018413e7315f5c5.jpg" , "h" : "600" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "11" , "txt" : "Das Larsen-B-Schelfeis verlor im Jahr 2002 innerhalb von sechs Wochen mehr als 3200 Quadratkilometer Eis." , "w" : "600" } , { "op" : "lastpage" } ] };