var ee_dref_33870 = { "txt_open" : " Mehr...", "txt_close" : " Weniger...", "txt_ad" : "Werbung", "txt_back" : " « Zurück", "txt_fwd" : "Weiter » ", "txt_cooltip" : "Sie können jederzeit mit den Pfeiltasten
durch die Diashow navigieren.", "wemf" : "", "google" : "/de/diashow/dia-count.html", "title" : "Merkels «Neuland»", "subtitle" : "Die Erwartungen an seine Rede in Berlin waren gewaltig – und Barack Obama konnte sie nicht erfüllen. Der Tag gehörte Angela Merkel, die an der Pressekonferenz einen bemerkenswerten Satz sagte.", "index" : -1, "showid" : 33870, "pagecount" : 11, "maxheight" : 400, "linkref" : "", "linksid" : 0, "catid" : 102, "pages" : [ { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-4ILxEcD47a6eZkCB_S53KQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-4ILxEcD47a6eZkCB_S53KQ.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "1" , "txt" : "«Focus» fasst die «Neuland»-Diskussion zusammen: «Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich der Spruch via Facebook und Twitter. Mehr als 800 Facebook-Mitglieder teilten allein ein Foto der Digitalen Gesellschaft. Es zeigt Angela Merkel mit eben diesem Spruch. Die Kommentare unter dem Bild sind sarkastisch und bissig: Ach, dieses Internet ... das wird sich nicht durchsetzen, schreibt Marcus Raphelt. Das ist mit Computer, kommentiert ein anderer. Und Zathias Maech findet: Das gibts ja auch erst seit vorgestern. Das is ja noch ganz frisch! Das muss man noch gar nicht so genau kennen.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-tdsZoLnEX1kLDgXlCAkyew.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-tdsZoLnEX1kLDgXlCAkyew.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "2" , "txt" : "Auch in Östtereich ist Merkels Satz ein Thema. Der «Kurier» schreibt: «Auf Twitter sorgte der unglücklich Sager unter dem Schlagwort #Neuland jedenfalls umgehend für hämische Reaktionen. Der Verweis, dass es das Internet immerhin schon seit 20 Jahren gebe, war da noch eine der harmlosen Antworten. Dazu tauchte innerhalb von Minuten ein Twitterprofil unter dem Namen NeulandInternet auf, das Sätze wie: Wenn ich mal gross bin, will ich Kanzlerin von Neuland sein ins Netz schickte. Autsch.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-dFlTRWxa_uEiomximO77kg.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-dFlTRWxa_uEiomximO77kg.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "3" , "txt" : "«So ähnlich müssen sich die Indianer gefühlt haben, als Kolumbus bei ihnen Neuland entdeckte», schrieb eine Twitternutzerin. «Ich bin bloss misstrauisch, weil das #Neuland schon bevölkert ist. Wieviele sind wir? Zwei Milliarden? Wahrscheinlich alles Terroristen», witzelte ein anderer Nutzer», war in der
«Berliner Zeitung» nachzulesen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-3obMAW80ytxekMteS_bBaw.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-3obMAW80ytxekMteS_bBaw.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "4" , "txt" : "Bei der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» geht man offenbar zum Lachen in den Keller. «Ha Ha. Dabei hat Merkel recht», wird im Wirtschaftsteil gemosert. «Dabei hat das Medium viele Vorteile und bietet einiges mehr als nur die Möglichkeit, sich über Belanglosigkeiten auszutauschen oder andere Menschen lächerlich zu machen.» Und das ist nicht nur dem FAZ-Redakteur aufgefallen. «Im Bezug auf Recht und Regeln ist das Internet nach wie vor #Neuland. Bei Sitte und Anstand auch, wie ich wieder merke. Genau das ist der Punkt. Wir alle betreten mit diesen Formen der Kommunikation, die eben noch nicht 20 Jahre alt sind, Neuland.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-qtW3MlzVrxqjWMloCKAc7w.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-qtW3MlzVrxqjWMloCKAc7w.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "5" , "txt" : "Die «Süddeutsche Zeitung» kommentiert da schon differenzierter. «Apps, für den internetaffinen Teil der Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit, nutzen nur 15 Prozent mindestens ein Mal pro Woche. Bei Kartendiensten, ohne die mancher sich selbst zwei Straßen von der eigenen Wohnung entfernt verlaufen würde, liegt der Wert mit 17 Prozent nur ungleich höher.» Der Artikel endet selbstkritisch. «Wenn der Rest der Deutschen einmal im Neuland der progressiven Internet-Versteher angekommen ist, er dürfte sich wundern, wie spießbürgerlich es dort zugeht.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-zVUvZUGH9OAa8Lu0_aSz6g.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-zVUvZUGH9OAa8Lu0_aSz6g.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "6" , "txt" : "Für die «Zeit» steht Merkels Satz für die Netzpoklitik der Regierung. «Wer es gut mit ihr meint, kann den Neuland-Satz als typischen Mutti-Moment abhaken. [...] Wer es weniger gut mit ihr meint, muss diesen Satz als dreisten Versuch des Schönredens ansehen: Das Internet ist Neuland für uns alle, da kann man ja auch mal bei der Überwachung desselben ein bisschen zu weit gehen.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-jP_yU8VNEaQb4mWBmJYyFQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-jP_yU8VNEaQb4mWBmJYyFQ.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "7" , "txt" : "Auch die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet über «Kritik an der Netzgemeinde»: «Diese Internet-Hipster-#Neuland-Arroganz geht mir auf den Prozessor, twittert ein User namens Müller. Merkel hat natürlich irgendwie schon recht: Gesellschaftlich, rechtlich, politisch IST Internet noch #Neuland. Aber unglücklich formuliert, findet zudem die österreichische Journalistin Birgit Riegler. Aber so ist das eben im Neuland Internet: Meinung kann dort sekündlich auf Gegenmeinung treffen - und der Trend von heute ist morgen vielleicht schon längst wieder von gestern.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-kaiqQrKfs9sqi6TFVUAnwg.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-kaiqQrKfs9sqi6TFVUAnwg.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "8" , "txt" : "Der «Spiegel» lässt lustige Lästerer zu Wort kommen. «DingDong! Die kleine Angela möchte bitte aus dem #neuland abgeholt werden», lautet ein Tweet. Ein anderer: «Ich hab gerade dieses Google entdeckt. Da kann man praktisch alles suchen. Schaut euch das mal an!»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-l8nvo_eaDbKS_d5_S8Cttg.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-l8nvo_eaDbKS_d5_S8Cttg.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "9" , "txt" : "Bei Tumblr hält «Neues aus Neuland» weitere Sujets aus der wunderbaren Welt der Angela Merkel parat: So sieht also der Ureinwohner von Neuland aus." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-uxbS6CzdIXWefZ7jcLqcWg.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-uxbS6CzdIXWefZ7jcLqcWg.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "10" , "txt" : "Und dass auf Twitter eine mal lustige, mal bittere und mal erbitterte Diskussion stattfindet , ist ohnehin klar." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/33870/74322-0zNgeYGHxJwwoQJVvOdQNA.jpg" , "filebig" : "/diashow/33870/74322-0zNgeYGHxJwwoQJVvOdQNA.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "11" , "txt" : "Bemerkenswert: Die Stapo Zürich zeigt sich kreativ, wenn es darum geht, Aufmerksamkeit zu generieren und versieht seine Personalsuche mit dem hashtag Neuland. 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