var ee_dref_52194 = { "txt_open" : " Mehr...", "txt_close" : " Weniger...", "txt_ad" : "Werbung", "txt_back" : " « Zurück", "txt_fwd" : "Weiter » ", "txt_cooltip" : "Sie können jederzeit mit den Pfeiltasten
durch die Diashow navigieren.", "wemf" : "", "google" : "/de/diashow/dia-count.html", "title" : "Die Chronologie der Affäre Lux-Leaks", "subtitle" : "28.000 Seiten Sprengstoff: Geheime Dokumente erlauben erstmals einen Blick auf die Steuerpraxis in Luxemburg. Internationale Konzerne ersparten sich durch die Deals Milliarden.", "index" : -1, "showid" : 52194, "pagecount" : 28, "maxheight" : 600, "linkref" : "", "linksid" : 0, "catid" : 101, "pages" : [ { "copyright" : "Bild: DPA/jan Woitas" , "file" : "/diashow/52194/52194-jzyJxotgzgM22jW6eRHhWA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-jzyJxotgzgM22jW6eRHhWA.jpg" , "h" : "394" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "1" , "txt" : "22. April: Luxemburg steht im Zentrum des Interesses. In vier Tagen beginnt der Prozess um die LuxLeaks-Whistleblower. Im Hintergrund entbrennt eine heftige Debatte." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: AFP" , "file" : "/diashow/52194/52194-xLYbqj4vuG8nhpIWEntEOQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-xLYbqj4vuG8nhpIWEntEOQ.jpg" , "h" : "370" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "2" , "txt" : "8. Januar: PWC-Mitarbeiter Antoine Deltour (links), der französische Journalist Edouard Perrin (rechts) und ein Kollege Deltours werden in der «LuxLeaks»-Affäe angeklagt. Der Prozess beginnt am 26. April." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-epqI8QkBoh5mA4EUFmLRQg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-epqI8QkBoh5mA4EUFmLRQg.jpg" , "h" : "398" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "3" , "txt" : "15. Oktober: Der Whistleblower in der Luxleaks-Affäre, Antoine Deltour, ist nicht unter den drei Finalisten für den Sacharow-Preis «für die geistige Freiheit» des Europaparlaments." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-OlLuBccMmgWQybI24fMBmg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-OlLuBccMmgWQybI24fMBmg.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "4" , "txt" : "29. September: Vor dem LuxLeaks-Sonderausschuss hat sich Luxemburgs ehemaliger Premierminister Jean-Claude Juncker in Widersprüche verstrickt. Nun will er eine brisante Seite des Krecké-Berichts veröffentlichen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-P1c0NLWqqkhbMX__NfFeMA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-P1c0NLWqqkhbMX__NfFeMA.jpg" , "h" : "404" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "5" , "txt" : "16. September: EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker muss dem «Luxleaks»-Sonderausschuss des Europaparlaments Rede und Antwort stehen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-g0qeaJ05gtUyby96w91Oxw.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-g0qeaJ05gtUyby96w91Oxw.jpg" , "h" : "352" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "6" , "txt" : "10. Juni: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici sollten am 2. Juli gemeinsam vor den Sonderausschuss «Taxe» treten. Doch die Griechenlandkrise kam dazwischen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-SuGVVWq1o7mwp_5REOC2MA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-SuGVVWq1o7mwp_5REOC2MA.jpg" , "h" : "399" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "7" , "txt" : "18. Mai: Ein Steuerausschuss des Europaparlaments soll die Steuergesetze aller EU-Staaten auf Ungerechtigkeiten prüfen. Am Montag war Luxemburg an der Reihe. Eugène Berger (Mitte) stand als Vorsitzender der Finanz- und Haushaltskommission der Chamber im Fokus." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Screenshot" , "file" : "/diashow/52194/52194-geQztjSy6DQxbAHn7X8cDg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-geQztjSy6DQxbAHn7X8cDg.jpg" , "h" : "240" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "8" , "txt" : "23. April: Der französische Journalist Édouard Perrin wird in der Affäre Luxleaks als Beschuldigter geführt." , "w" : "427" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-yLynikcY10WnXplcmM_Qag.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-yLynikcY10WnXplcmM_Qag.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "9" , "txt" : "Februar 2015: Das Europaparlament setzt einen Sonderausschuss ein, um die Affäre um Luxemburger Steuervorteile für Unternehmen zu untersuchen. Der Ausschuss wird «die Praktiken in allen EU-Staaten untersuchen und Gesetzesinitiativen vorbereiten», um Steuervermeidung zu verhindern. Sanktionen kann der Ausschuss nicht verhängen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-nWMLKzZUrmAJZ_moArjfNg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-nWMLKzZUrmAJZ_moArjfNg.jpg" , "h" : "399" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "10" , "txt" : "23. Januar: Die Luxemburger Staatsanwaltschaft klagt auch einen zweiten ehemaligen PwC-Mitarbeiter an, der in die LuxLeaks-Enthüllungen verwickelt gewesen sein soll." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-I2P2mTgmyikkpVYbfO_lRQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-I2P2mTgmyikkpVYbfO_lRQ.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "11" , "txt" : "12. Dezember: Die Justiz im Großherzogtum verhört jenen Mann, der die geheimen Steuerabsprachen zwischen Luxemburg und internationalen Konzernen an die Öffentlichkeit brachte und somit die Luxleaks-Affäre ins Rollen brachte. Der französische Staatsbürger und ehemalige PwC-Mitarbeiter sieht nun einem Prozess entgegen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: key" , "file" : "/diashow/52194/52194-kY4bL2XEUrKGrnSQMvTxDw.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-kY4bL2XEUrKGrnSQMvTxDw.jpg" , "h" : "344" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "12" , "txt" : "9. Dezember: Die Luxleaks-Affäre geht weiter. Demnach haben 35 weitere Konzerne, darunter Skype und Disney, Steuerabsprachen in Luxemburg getroffen und sich damit Millionen erspart. Die geizige Disney-Figur Dagobert Duck hätte sich im Großherzogtum wahrscheinlich sehr wohl gefühlt. " , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: AFP" , "file" : "/diashow/52194/52194-eP3_5WLKHCso2EI4AL6v1g.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-eP3_5WLKHCso2EI4AL6v1g.jpg" , "h" : "356" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "13" , "txt" : "19. November: Gegenüber der belgischen Zeitung L'Echo erklärt Xavier Bettel, dass Luxemburg keine Steuererhöhungen für Unternehmen beschließen werde, nur um anderen Ländern einen Gefallen zu tun. Außerdem sprach er sich gegen eine europäische Steuerharmonisierung aus." , "w" : "577" } , { "copyright" : "Bild: DPA/Stephanie Lecocq" , "file" : "/diashow/52194/52194-fmES8furf3oQiju_91iieg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-fmES8furf3oQiju_91iieg.jpg" , "h" : "347" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "14" , "txt" : "18. November: Auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat von Luxleaks offenbar früher erfahren. Das soll eine E-Mail der Investigativjournalisten an sein Büro belegen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-1cq2Gv5WFyTxL2POuN3rsw.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-1cq2Gv5WFyTxL2POuN3rsw.jpg" , "h" : "230" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "15" , "txt" : "14. November: Presserat nach dem Regierungsrat - und Pierre Gramegna rastet aus.«Wir sind hier doch nicht bei der Inquisition!», fährt er eine Journalistin an, die ihn gefragt hat, ab wann er und die Regierung von den Luxleaks wussten. " , "w" : "470" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-0s1Xd3IpCnYT6NVg__92Bw.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-0s1Xd3IpCnYT6NVg__92Bw.jpg" , "h" : "446" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "16" , "txt" : "13. November: Ein Schreiben des Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten beweist: Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna wurde bereits drei Wochen vor der Veröffentlichung über Details der Luxemburg-Leaks-Enthüllungen informiert." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Screenshot ARD" , "file" : "/diashow/52194/52194-g5Rr7GgGHpfbsD_s_vf22g.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-g5Rr7GgGHpfbsD_s_vf22g.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "17" , "txt" : "12. November: Außenminister Jean Asselborn steht in der ARD-Diskussionssendung «Anne Will» im Zentrum der Kritik. Der LSAP-Politiker verteidigte die Steuerpolitik im Großherzogtum mit den Worten: «Diese Vorwürfe von wegen Steuerparadies tun uns, der Bevölkerung, in dieser geballten Wucht sehr weh. In Luxemburg laufen nicht überall Mafiosi herum.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-pN_HW8O_IrZVRMwF7shfEg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-pN_HW8O_IrZVRMwF7shfEg.jpg" , "h" : "282" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "18" , "txt" : "12. November: EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker tritt die Flucht nach vorne an: Er will den Kampf gegen die grenzüberschreitende Steuerflucht verstärken. Das er sich nicht früher zur Affäre zu Wort gemeldet hat, nennt er einen Fehler. Außerdem sagte der ehemalige Premier in Brüssel: «Ich bin nicht der Architekt des Steuersystems in Luxemburg, aber ich bin politisch verantwortlich.»" , "w" : "445" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-X1sKzU834a4DbVedZswtmQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-X1sKzU834a4DbVedZswtmQ.jpg" , "h" : "438" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "19" , "txt" : "12. November: Europa alleine sei bei der Vermeidung von Steuertricks nicht genug - meint Finanzminister Pierra Gremegna in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: «Am Ende muss das Problem auf der ganzen Welt gelöst werden.» Aber: «Die EU könnte als Pionier vorangehen.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA/Adam Warzawa" , "file" : "/diashow/52194/52194-OAlSyeMCpjpMT4CjofyFIA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-OAlSyeMCpjpMT4CjofyFIA.jpg" , "h" : "250" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "20" , "txt" : "9. November: Im Interview mit dem Spiegel erklärt Außenminister Jean Asselborn, dass Luxemburg für «solche Tricksereien nicht mehr zur Verfügung» stehe. " , "w" : "520" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-1UEq6IqEcPTCSKGnIK9ZNA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-1UEq6IqEcPTCSKGnIK9ZNA.jpg" , "h" : "600" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "21" , "txt" : "7. November: Im Rahmen einer Sitzung des Regierungsrates empört sich Premier Bettel über die Enthüllungen: «Ich werde es nicht zulassen, dass Luxemburg durch die Kacke gezogen wird.»" , "w" : "498" } , { "copyright" : "Bild: Editpress" , "file" : "/diashow/52194/52194-tYM10cFzXOL9gkrDX7Wb1g.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-tYM10cFzXOL9gkrDX7Wb1g.jpg" , "h" : "363" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "22" , "txt" : "7. November: Das Image des Großherzogtums als Steueroase scheint den Regierenden jedoch peinlich zu werden. Finanzminister Pierre Gramegna (DP) deutet nun ein Einlenken an: «Luxemburg hält es für nicht akzeptabel, dass ein Unternehmen sich der internationalen Regeln bedienen kann, um de facto völlig eine Besteuerung zu vermeiden.»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-IzT_nMHircYzmcZEMRNZtw.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-IzT_nMHircYzmcZEMRNZtw.jpg" , "h" : "276" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "23" , "txt" : "6. November: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht den neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker nicht als politisch beschädigt an. «Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.» " , "w" : "490" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-teureUXCHmtdcb49A7L91g.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-teureUXCHmtdcb49A7L91g.jpg" , "h" : "351" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "24" , "txt" : "6. November: Die Unternehmensberatung PwC, die maßgeblich an der Erstellung der «Steueroptimierungen» beteiligt gewesen ist, rechtfertigt sich in einer Pressekonferenz: «Das ist eine massive Kampagne, die sich in erster Linie gegen Luxemburg richtet», sagte Didier Mouget, Managing Partner bei PwC Luxembourg" , "w" : "528" } , { "copyright" : "Bild: DPA" , "file" : "/diashow/52194/52194-hX4V0UXblAffi9EGYosorQ.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-hX4V0UXblAffi9EGYosorQ.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "25" , "txt" : "6. November: Die EU-Kommission, dessen Präsident Jean-Claude Juncker ist teilt mit, dass bereits gegen Luxemburg ermittelt werde. «Wenn die Entscheidung negativ ist, wird Luxemburg Korrekturen vornehmen müssen», so ein Sprecher. " , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-Fj15WS1hjnuTonSE9A5ocg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-Fj15WS1hjnuTonSE9A5ocg.jpg" , "h" : "372" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "26" , "txt" : "6. November: In einer eilig einberufenen Pressekonferenz erklärt die Regierung, dass Luxemburg sich immer an nationale und internationale Regeln gehalten habe. Außerdem gebe es ähnliche Regelungen in anderen Ländern auch. " , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-_MFYAcHQqKyk66MTSr7EZA.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-_MFYAcHQqKyk66MTSr7EZA.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "27" , "txt" : "6. November Der ehemalige Premier und nunmehrige EU-Kommissionschef gerät unter Beschuss. Er soll die «Luxemburger Steueroase» miterschaffen haben." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/52194/52194-dtKTl7JfnloTeLkxUrvPkg.jpg" , "filebig" : "/diashow/52194/big/52194-dtKTl7JfnloTeLkxUrvPkg.jpg" , "h" : "337" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "28" , "txt" : "Am Abend des 5. November 2014 platzt die Bombe. Medien rund um die Welt berichten von den Steuertricks, die Großkonzernen in Luxemburg zugestanden werden. Ein Journalistennetzwerk hatte 28.000 Seiten geheimer Dokumente durchforstet, um das «System Luxemburg» aufzudecken. " , "w" : "600" } , { "op" : "lastpage" } ] };