var ee_dref_98819 = { "txt_open" : " Mehr...", "txt_close" : " Weniger...", "txt_ad" : "Werbung", "txt_back" : " « Zurück", "txt_fwd" : "Weiter » ", "txt_cooltip" : "Sie können jederzeit mit den Pfeiltasten
durch die Diashow navigieren.", "wemf" : "", "google" : "/de/diashow/dia-count.html", "title" : "Geröstetes Paradies – das Wiener Kaffeehaus", "subtitle" : "Mokka, Melange oder ein Schalerl Gold? Keine andere Stadt kann sich mit solch einer traditionsreichen Kaffeekultur brüsten wie Wien.", "index" : -1, "showid" : 98819, "pagecount" : 37, "maxheight" : 802, "linkref" : "", "linksid" : 0, "catid" : 107, "pages" : [ { "copyright" : "Bild: Wikimedia Commons" , "file" : "/diashow/98819/12F4CBC17A8F66B60F7640DEE8FBDFB9.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/12F4CBC17A8F66B60F7640DEE8FBDFB9.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "1" , "txt" : "Kaffee in Wien hat Tradition. Doch zuallererst stellt sich natürlich die Frage, wie das Genussmittel überhaupt nach Wien kam? Eine nicht unumstrittene Legende besagt, dass der Kaffee nach der zweiten Türkenbelagerung Wiens erstmals im Jahre 1683 als Beute in die Stadt geführt wurde. Vom neuartigen Getränk war die Bevölkerung sofort begeistert. Allein im Jahr 1819, damals war Wien die kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt des Kaisertums Österreich, zählte die Metropole 150 Kaffeesieder, wie die Betreiber der Cafés damals genannt wurden. Im Jahr 1900 sind es 600." , "w" : "711" } , { "copyright" : "Bild: Palais Events" , "file" : "/diashow/98819/76D7522DADFC4EF42EB7E3A5CDBFEA52.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/76D7522DADFC4EF42EB7E3A5CDBFEA52.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "2" , "txt" : "Um die Jahrhundertwende, als sich der Zerfall der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn bereits abzeichnete, entwickelte sich das Kaffeehaus in Wien als ein Ort der künstlerischen und literarischen Zusammenkunft. Oft wurde der ganze Tag im Kaffeehaus verbracht. Denn hier gab es Zeitungen, Gesellschaft und Wärme." , "w" : "695" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/98819/9E97725C217A57019B3FDBF2A058B9A1.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/9E97725C217A57019B3FDBF2A058B9A1.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "3" , "txt" : "Nichts von seinem Glanz verloren hat das berühmte Café Central an der Herrengasse." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Cafe Central" , "file" : "/diashow/98819/9D77A7B943F5E37B8FA193F3C84817B1.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/9D77A7B943F5E37B8FA193F3C84817B1.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "4" , "txt" : "Das Lokal befindet sich im Palais Ferstel, es wurde 1860 vom gleichnamigen Architekten erbaut. Dieser, von einer Italien-Reise inspiriert, baute das Kaffeehaus im Neo-Renaissance-Stil. Falls Sie Lust haben, virtuell durch das Café zu wandern, klicken Sie hier." , "w" : "836" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/81DAE2642DD9AC2470DA15D1DBBA48D9.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/81DAE2642DD9AC2470DA15D1DBBA48D9.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "5" , "txt" : "Früher spielte hier Leon Trotzki Schach, Frank Kafka las Zeitung und Arthur Schnitzler schrieb Briefe. Um einen Platz zu ergattern, muss man heute im Central reservieren. Das Lokal gehört zu den am besten besuchten Gemäuern der Stadt." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Palais Events" , "file" : "/diashow/98819/F3F5DE34730B96B86042568EF9102F42.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/F3F5DE34730B96B86042568EF9102F42.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "6" , "txt" : "Dass in den altehrwürdigen Kaffeehäusern Wiens Literaten rumlungerten, die gelegentlich auch schrieben, ist längst unter dem Schlagwort Kaffeehaus-Literatur bekannt. Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 gar zum immateriellen Kulturerbe der Unesco." , "w" : "608" } , { "copyright" : "Bild: Hawelka" , "file" : "/diashow/98819/8EDF36F403009832045EBA188C782592.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/8EDF36F403009832045EBA188C782592.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "7" , "txt" : "Die Wiener haben natürlich auch ihre eigenen Bezeichnungen für Kaffeegetränke. Zum Beispiel den Einspänner. Die Geschichte hinter dem schwarzen Kaffee mit der Schlagrahmhaube ist die folgende: Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte in Wien Krise." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Keystone/Gaetan Bally" , "file" : "/diashow/98819/BC3761A4B50005CCAED963CF1470C4AE.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/BC3761A4B50005CCAED963CF1470C4AE.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "8" , "txt" : "Die Kutscher fuhren damals meist nur noch mit einem Pferd. Das übliche zweite Pferd wurde zum Pferdemetzger gebracht. Wenn der Kutscher nun bei einem Kaffeehaus kurz haltmachte, musste es schnell gehen. Deshalb wurde ein Kaffee mit Schlagrahm bestellt. Dies sorgte dafür, dass der Kaffee schnell kalt wurde und rascher getrunken werden konnte. In Anlehnung an das alleinige Zugpferd des Kutschers wird der Kaffee mit Schlagrahm-Haube seither als Einspänner bezeichnet." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Korb" , "file" : "/diashow/98819/471936E543ED16A0D8B4BEE776BA0B78.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/471936E543ED16A0D8B4BEE776BA0B78.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "9" , "txt" : "Ab in die Wärme: Unweit vom Café Central liegt das Kaffeehaus Korb. Zur Eröffnung 1903 kam sogar Kaiser Franz Josef vorbei. Unterdessen wurde es ein paar Mal restauriert. Heute gilt es noch immer als Künstlerbeiz." , "w" : "663" } , { "copyright" : "Bild: Korb" , "file" : "/diashow/98819/C3C9705BEB32943C59B71B1E1973DC3B.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/C3C9705BEB32943C59B71B1E1973DC3B.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "10" , "txt" : "Abends finden hier im Untergeschoss Lesungen und manchmal auch Konzerte statt." , "w" : "619" } , { "copyright" : "Bild: Express" , "file" : "/diashow/98819/A8C3A241A19BDADBCCCFE5D578C053E7.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/A8C3A241A19BDADBCCCFE5D578C053E7.jpg" , "h" : "339" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "11" , "txt" : "Das Café Korb ist im Besitz von Susanne Widl, ein It-Girl aus den 80er-Jahren. Die Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek bezeichnete Widl einst als Genius Loci des Lokals, eine Femme fatale mit mächtig viel Anziehungskraft." , "w" : "421" } , { "copyright" : "Bild: Korb" , "file" : "/diashow/98819/FA75A0F58919EA2484C8B4716B7C17A7.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/FA75A0F58919EA2484C8B4716B7C17A7.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "12" , "txt" : "Im Korb darf man stundenlang rumsitzen und Zeitungen lesen." , "w" : "604" } , { "copyright" : "Bild: Andreas Faessler/ CC BY-SA 4.0" , "file" : "/diashow/98819/882810AB9EFC20DBB3E8FD194A80B192.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/882810AB9EFC20DBB3E8FD194A80B192.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "13" , "txt" : "Nächster Halt: Ringstraße, Café Schwarzenberg. Eine Besonderheit ist die original erhaltene Einrichtung von Ende des 19. Jahrhunderts. Es gehört zu einem der letzten Cafés an der einst so prächtigen Ringstraße im 1. Wiener Bezirk. Während der Ballsaison in Wien bietet das Schwarzenberg übrigens ein kaiserliches Katerfrühstück an." , "w" : "618" } , { "copyright" : "Bild: Instagram RyanWind" , "file" : "/diashow/98819/225DBF573268115C5CCF0771A19A4DBB.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/225DBF573268115C5CCF0771A19A4DBB.jpg" , "h" : "447" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "14" , "txt" : "Auch die Süßwaren dürfen sich sehen lassen." , "w" : "598" } , { "copyright" : "Bild: Supersense" , "file" : "/diashow/98819/2B6201186185673B9CFF3087DD57D9A9.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/2B6201186185673B9CFF3087DD57D9A9.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "15" , "txt" : "Das Supersense an der Praterstraße 70 ist historischer Prunk und Hipster-Laden zugleich. Hier kann man wunderbar Wiener Melange schlürfen und sich überlegen, eine überteuerte Polaroidkamera zu kaufen. Im Shop dreht sich alles um Fotografie, an der Theke alles um Kaffee." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/98819/11B26A612CD75C7FA922177F80336872.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/11B26A612CD75C7FA922177F80336872.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "16" , "txt" : "Gestatten, das Café Jelinek." , "w" : "600" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/98819/C5A39448F4742B16802E19CA095D94BC.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/C5A39448F4742B16802E19CA095D94BC.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "17" , "txt" : "Im Jelinek treiben sich keine Literaten, sondern viele (ewige) Studenten herum. Neben mir sitzt an jenem Morgen eine Soziologiestudentin mit einem Nasenring aus Holz. Ihre Lektüre: Marxismus für Anfänger." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/B079FC5811F867B580FED4F54D102E6E.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/B079FC5811F867B580FED4F54D102E6E.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "18" , "txt" : "Statt für Karl Marx schwärme ich allerdings eher für den heißen Ofen im Jelinek. Das Café befindet sich im 6. Bezirk an der Otto-Bauer-Gasse 5. Besonders gut ist auch der Apfelstrudel." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Kaffemik" , "file" : "/diashow/98819/37FCBC29AACC53536BD61A948BA85B69.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/37FCBC29AACC53536BD61A948BA85B69.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "19" , "txt" : "Das Kaffemik an der Zollergasse 7 im hippen 7. Bezirk der Stadt Wien setzt für einmal nicht auf einheimische Tadition – sondern auf Kaffee-Kultur aus Grönland. Wenn in Grönland jemand ein «Kaffemik» veranstaltet, kommen Leute vorbei, bleiben für einen Kaffee und ein Gespräch und dann gehen sie wieder, erzählt mir der Barista." , "w" : "1021" } , { "copyright" : "Bild: Instagram Don Bacon" , "file" : "/diashow/98819/1549A208527CB1DD8291DE892D4582C1.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/1549A208527CB1DD8291DE892D4582C1.jpg" , "h" : "552" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "20" , "txt" : "Dasselbe Konzept gilt im Wiener Lokal Kaffemik. Das Café ist puristisch eingerichtet, und es herrscht akuter Platzmangel. Wer nicht sitzt, trinkt seinen Espresso im Stehen an der Theke. An sogenannten Tasting-Tuesdays dürfen Gäste wöchentlich unterschiedliche Kaffeesorten ausprobieren. Hipster-Faktor 10!" , "w" : "583" } , { "copyright" : "Bild: Hawelka" , "file" : "/diashow/98819/5F36CB673D2D5E0C26AB3D3251B51E41.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/5F36CB673D2D5E0C26AB3D3251B51E41.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "21" , "txt" : "«Jö schau, so a sau, jössas na, was macht a Nackerter im Hawelka», sang der österreichische Liedermacher Georg Danzer auf seinem Kult-Lied «Jö schau». Das gemütliche Kaffeehaus Hawelka ist seit 1936 in Besitz der Familie Hawelka und der Inbegriff des Wiener Künstler- und Halunken-Cafés." , "w" : "735" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/1E3194050D013A76D8FC903B100EDA93.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/1E3194050D013A76D8FC903B100EDA93.jpg" , "h" : "450" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "22" , "txt" : "Hier stieg so ziemlich alles ab, was die Kulturszene in Wien während der Nachkriegszeit und darüber hinaus zu bieten hatte. Und es wurde auf den Tischen getanzt, erzählt man mir. Auch aus dem Ausland waren Berühmtheiten wie Andy Warhol oder Arthur Miller schon zu Gast." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Hawelka" , "file" : "/diashow/98819/65D4C528F790399377564193D13DE739.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/65D4C528F790399377564193D13DE739.jpg" , "h" : "477" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "23" , "txt" : "Berühmt ist das Hawelka für seine Germknödel, sogenannte Buchteln, die es allerdings immer nur abends gibt." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/713E080E64EE0B0AA94993998649D77D.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/713E080E64EE0B0AA94993998649D77D.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "24" , "txt" : "Tapetenwechsel: «Griass eich die Madln, servas die Buam – willkommen in der Vollpension!»" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/92D68FAA3AC6462A3A7C928E3182AFF5.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/92D68FAA3AC6462A3A7C928E3182AFF5.jpg" , "h" : "400" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "25" , "txt" : "Hier herrscht der totale Oma-Kitsch. Das Kaffeehaus Vollpension in der Schleifmühlgasse 16 in Wien vereint das junge Volk mit den älteren Generationen, um die Gäste mit den traditionellen Rezepten, darunter vor allem Mehlspeisen, zu verwöhnen." , "w" : "602" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/2D8ABB075DAC5F6DF22D19417082868C.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/2D8ABB075DAC5F6DF22D19417082868C.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "26" , "txt" : "Die Idee hinter dem Café Vollpension ist folgende: Ältere alleinstehende Damen und Herren, die gerne backen oder einfach nur Gesellschaft suchen, sind auf Teilzeitbasis im Lokal angestellt, um sich etwas Geld zu ihrer Pension dazu zuverdienen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/C85250CD86B1CA7BE67EC1C0C6A52210.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/C85250CD86B1CA7BE67EC1C0C6A52210.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "27" , "txt" : "Die Älteren backen und die Jungen, tja, die verschlingen das gute Zeug. Der Laden ist unter den Wienern äußerst beliebt." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/D946DED8EDAF9182464261835ABFED83.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/D946DED8EDAF9182464261835ABFED83.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "28" , "txt" : "Bei Jung und Alt, versteht sich." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/BBFB9A94F44EFECAC735947BAF609098.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/BBFB9A94F44EFECAC735947BAF609098.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "29" , "txt" : "Hereinspaziert ins Café Fürth. Auch hier steht ein Konzept dahinter. Der Betreiber Charles Fürth röstet seinen Kaffee selbst. Das Lokal zählt zu den sogenannten Third Wave Coffeeshops." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/56A79CA03D3FA4301070C420CE1D986C.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/56A79CA03D3FA4301070C420CE1D986C.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "30" , "txt" : "Eine Bewegung, die für die Produktion von hochqualitativem Kaffee steht, und die Kaffee, ähnlich wie Schokolade oder Wein, als Genussmittel und nicht als bloße Ware betrachtet." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/B31DBA9D108F32B74681221C64D3CD8A.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/B31DBA9D108F32B74681221C64D3CD8A.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "31" , "txt" : "Natürlich hat Meister Fürth eigene Kaffeemischungen im Angebot: «Ich bin Alchemist, verstehen Sie?», erzählt er. Seine Wachmacher-Mischung nennt er je nach Dosierung und Stärke Zündstöff, Treibstoff und Kraftstoff." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/61B75B40E20B7464EE0C4248C73DC949.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/61B75B40E20B7464EE0C4248C73DC949.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "32" , "txt" : "Sie werden sich fragen, was macht das Büro da hinten im Café? Das Fürth beherbergt momentan grad noch Ican Austria, eine Kampagnen-Organisation zur Abschaffung von Nuklearwaffen. Die trinken natürlich auch Kaffee!" , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: Instagram espressolo" , "file" : "/diashow/98819/A3B30D1E89FFE9DE4657DDB445A4F206.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/A3B30D1E89FFE9DE4657DDB445A4F206.jpg" , "h" : "536" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "33" , "txt" : "Eine Institution am Franziskanerplatz ist das Lokal namens Kleines Café. Älteren Semestern dürfte es aus dem Liebesfilm «Before Sunrise» mit Ethank Hawke bekannt sein." , "w" : "592" } , { "copyright" : "" , "file" : "/diashow/98819/C4CE21D99C42732AE8797EF2C7EEA3E1.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/C4CE21D99C42732AE8797EF2C7EEA3E1.jpg" , "h" : "588" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "34" , "txt" : "Wer nicht unter Platzangst leidet, ist hier goldrichtig." , "w" : "592" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/95EFAF15BDEDC123357C8A24F60EBE1E.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/95EFAF15BDEDC123357C8A24F60EBE1E.jpg" , "h" : "600" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "35" , "txt" : "Zum Schluss noch ein ganz besonderes Schmankerl, wie man hier in Wien zum Leckerbissen sagt. Gestatten, das Café 7 Brunnen." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/1F111A3F0063A5FF05B9DD16A5149565.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/1F111A3F0063A5FF05B9DD16A5149565.jpg" , "h" : "802" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "36" , "txt" : "Tür auf und Platz nehmen. Das Café 7 Brunnen hat keine Berührungsängste mit Kitsch, wie die Innendekoration verrät. Es wird gequalmt wie in Zeiten des Kaiserreichs und so ziemlich jeder Gast verwickelt jemanden anderes in ein Gespräch. «Wie geehts dir, Gustl?», fragt die Bardame einen Gast an der Theke. «Alles Wuascht, mein Schatzerl, I nehm a Fiaker, sei so lieb», antwortet der." , "w" : "600" } , { "copyright" : "Bild: 20Min" , "file" : "/diashow/98819/8B63D436D1EDA919119C48FD40A47BE1.jpg" , "filebig" : "/diashow/98819/8B63D436D1EDA919119C48FD40A47BE1.jpg" , "h" : "448" , "link_targetblank" : "" , "link_text" : "" , "link_url" : "" , "op" : "page" , "pnum" : "37" , "txt" : "Das Lokal in der Nähe des Matzleindorferplatzes im Bezirk Margareten besticht durch sein gemütliches ungezwungenes Ambiente. Hier bleibt man bis spät in die Nacht sitzen." , "w" : "600" } , { "op" : "lastpage" } ] };