Die neusten Leser-Kommentare

  • à réfléchir am 11.07.2018 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    für fake Lasagne gibt's fake Gehälter. Immerhin machte die Belegschaft bei diesem Beschiss an den Kunden aktiv mit und ohne die Lebensmittelinspektoren zu informieren.

    • Valérie am 11.07.2018 12:11 Report Diesen Beitrag melden

      Ich glaube nicht, dass da "Pferdefleisch" auf den Kisten stand. Vielleicht wusste jemand aus der Führungsebene bescheid, aber die Belegschaft sicher nicht. Um rauszufinden um welches Fleisch es sich handelt müssen soweit ich weiss gezielte DNAtests gemacht werden (ich bin aber kein Spezialist). Man muss gezielt nach Pferd, Hund, Katze, etc. suchem damit die DNAanalyse auskunft geben kann ob es sich um solches Fleisch handelt. Wenn aber nicht nach Pferd gesucht wird, dann sagt die DNAanalyse Auch nicht aus, dass es sich um Pferd handelt.

    • Valérie am 11.07.2018 12:14 Report Diesen Beitrag melden

      Wenn es so offensichtlich gewesen wäre, dass Pferdefleisch verarbeitet wurde, dann hätte der Erste der solch eine Lasagne gegessen hat es ja sofort schmecken und melden müssen. Folglich ist ihr Kommentar absolut geschmacklos.

    • och eng Wourecht am 11.07.2018 14:23 Report Diesen Beitrag melden

      Muss da 'à réfléchir' zumindest teilweise Recht geben. Irgend jemand muss das bestellt, Lieferung angenommen, Rechnungen überwiesen, ausgepackt, gelagert und verarbeitet haben. Ich glaube kaum dass eine einzelne Person aus der Führungsebene dies fertig gebracht hat. Auch bei VW müssen mehrere Helfer die Software geschrieben, getestet, und eingebaut haben. Auch da war es nicht der Chef allein.

    • Valérie am 11.07.2018 17:19 Report Diesen Beitrag melden

      Und ihr glaubt da wurde Pferdefleisch bestellt. Ich denke eher da wurde Pferdefleisch alias Rindfleisch geliefert!

    • logesch Denken as gefuerdert am 12.07.2018 10:09 Report Diesen Beitrag melden

      Valérie, dem letzten Buchhalter müsste auffallen wenn das Fleisch auf einmal nur noch ein Bruchteil kostet von dem üblichen Marktpreis. Schliesslich wurde ja nicht nur Pferdefleisch verwendet sondern es wurde untergemischt. In dem Fall hätte es auch verdorbenes Rindfleisch sein können.

    • à Valérie am 12.07.2018 10:11 Report Diesen Beitrag melden

      Dann wäre die Firma selbst wohl kaum verurteilt worden, weil sie hätte glaubhaft beweisen können dass sie von ihren Lieferanten betrogen worden wäre.

    • à réfléchir am 12.07.2018 11:52 Report Diesen Beitrag melden

      Pferdefleisch ist schon von der Farbe zum Rindfleisch sehr leicht zu unterscheiden, dies wegen der Farbe (rötlich) und der Textur (Muskelfaser). Also jeder, der im Umgang mit Fleisch gewohnt ist, kann dies feststellen. Beim Steingrill sieht man auch schon mit bloßem Auge den Unterschied zwischen Hühnchen, Schwein, Pute, Rind usw.

    • Fury am 13.07.2018 09:22 Report Diesen Beitrag melden

      Richtig! Ein gewissenhafter Hersteller prüft seine eingekauften Waren vor der Verarbeitung !

    • kritisch hinterfragen am 26.09.2018 10:25 Report Diesen Beitrag melden

      an dieser Stelle muss man einiges richtigstellen: 1. Es handelt sich hier um Betrug seitens des Lieferanten der an CookUp Ware als Rindfleisch ausgezeichnet geliefert und zum Rindfleischpreis fakturiert hat ! 2. Im tiefgekühlten Zustand kann man optisch keinen Unterschied zum Rindfleisch feststellen ! 3. Jemand spricht hier von Verurteilung. Falsch. Man hat NICHT CookUp, sondern den Vorlieferanten als erwiesenen Betrug verurteilt. CookUp ist das Opfer! 4. Man kann nicht alles analysieren da es bestimmte Pläne gibt und jede neue Tierart muss speziell auf Anfrage aufgenommen werden. Welche?

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