007-Nachwuchs

07. Juni 2020 13:59; Akt: 07.06.2020 13:59 Print

James Bond ist in «No Time To Die» Vater

Plötzlich ist da Mathilde (5). Ihr Papa: James Bond, 007. Wer glaubt, dass nach so vielen Bond-Filmen nichts mehr überraschen kann, sollte sich festhalten.

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Laut Berichten der englischen Daily Mail ist der Agent mit der Lizenz zum Töten plötzlich Papa geworden. Die Mutter ist Dr. Madeleine Swann (Lea Seydoux), die erstmals in «Spectre» an der Seite des Agenten zu sehen war. Das Töchterchen soll im neuen Teil fünf Jahre alt sein.

Wenn man ehrlich ist hat es früher oder später ja passieren müssen. James Bond schläft sich seit Jahrzehnten durch die Betten der Bond-Girls. Dass es bisher keinen Mini-Bond gab, liegt daran, dass die Bond-Betthäschen normalerweise schon während des Films abgemurkst werden. Eine äußerst brutale, aber effiziente Art der Verhütung a la 007. 

Call Sheets bei Ebay spoilern den Nachwuchs

Aber die Zeiten ändern sich, die Bond-Girls dürfen gescheiter sein und in «Spectre» traf Daniel Craig auf Lea Seydoux aka Dr. Madeleine Swann, selbst Doppelnull-Agentin. In «No Time To Die» darf Swann wieder dabei sein, diesmal als Mutter von Bonds Baby. Der Agent ist älter, reifer und liebt seine Tochter. 

Das Geheimnis um das Bond-Baby kam heraus als vergangene Woche «Call Sheets» auf eBay zum Verkauf angeboten wurden. Diese Drehpläne geben detailgenau Auskunft, wann welcher Schauspieler wo zum Dreh auftauchen muss. «Szene 235» spielt in Süditalien. Mit dabei: Dr. Swann, die erste schwarze Doppelnullagentin Nomi (Lashana Lynch) und ein Kind namens Mathilde. Die Kleine wird von der fünfjährigen Lisa-Dorah Sonne gespielt. Die Regieanweisung zur Szene: Nomi bringt Madeleine und Mathilde in Sicherheit, im Hintergrund die Insel."  

«No Time To Die» soll im November 2020 in den Kinos starten.

(L'essentiel)

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