«Rocky VII»

26. Juli 2019 14:01; Akt: 26.07.2019 14:01 Print

Sylvester Stallone will Rocky doch nicht aufgeben

«Creed II» (2018) war als Schlussakt für den Boxchamp gedacht, nun rudert Sly aber zurück.

Zum Thema
Fehler gesehen?

73 Jahre ist Sylvester Stallone mittlerweile alt, aber immer noch blendend in Form. Kein Wunder also, dass er seine beiden Paraderollen bislang nicht aufgegeben hat. Im Herbst spielt er zum fünften Mal John Rambo, in naher Zukunft soll auch ein weiterer «Rocky»-Teil folgen.

Eigentlich war geplant, den Boxer nach der Wachablöse durch Adonis Creed (Michael B. Jordan) in Pension zu schicken. Nun scheint es sich Sylvester Stallone aber anders überlegt zu haben. «Die Chancen stehen gut, dass 'Rocky' erneut in den Sattel steigt», erklärte Sly gegenüber Variety.

Stallone hat keine Rechte an seiner Figur

Im Grunde ging es in dem Interview um Rockys Vergangenheit. Sylvester Stallone hadert damit, die Filmfigur erfunden, aber dennoch keine Rechte an ihr zu haben. An den Nagel hängen will er Rocky aber noch nicht. Für den siebten Teil der Reihe (mit den «Creed»-Streifen wäre es sogar schon Nummer neun) gibt es schon einen Handlungs-Abriss.

«Rocky trifft eine junge, wütende Person, die in diesem Land hängengeblieben ist, als sie seine Schwester besuchen kam», so Sylvester Stallone. «Er lässt ihn in sein Leben, und unglaubliche Abenteuer nehmen ihren Anfang, und sie landen schließlich südlich der Grenze. Es ist sehr, sehr zeitgemäß.»

«Rocky VII» wird sich also mit der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der USA befassen. Zudem soll Rocky seine Heimatstadt Philadelphia verlassen. Ein völlig neues Konzept für die Filmreihe, die bisher nur selten von ihren Erfolgsrezepten abgewichen ist.

(L'essentiel/lfd)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.