In Luxemburg

28. September 2020 12:25; Akt: 28.09.2020 14:14 Print

N10 auf vier Kilometern für vier Millionen saniert

MARNACH – Ein 4,2 Kilometer langer Abschnitt der N10 zwischen Dasburger-Brück und Marnach wurde komplett erneuert. Vor allem für Motorradfahrer soll die Strecke nun sicherer sein.

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Durch zusätzliche Markierungen sollen Frontalkollisionen von Motorradfahrern verhindert werden. (Bild: Ponts et Chaussées)

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Die N10 zwischen Dasburger-Brück und Marnach ist wieder offen. Wie die Straßenbauverwaltung Ponts et Chausées am Montag mitteilt, wurden die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Abschnitt zwei Wochen vor dem Zeitplan abgeschlossen, sodass die Straße wieder für den Verkehr geöffnet werden konnte.

Insgesamt kostete die Sanierung der 4,2 Kilometer langen Strecke rund vier Millionen Euro. Das Hauptaugenmerk lag bei der Erneuerung auf der Sicherheit. So wurde der Abschnitt auf sechs Meter verbreitert sowie mit Leitplanken und zusätzlichen Fahrbahnmarkierungen versehen. In engen Kurven wurde die Straße auf Überbreite ausgebaut. Dadurch soll die Strecke vor allem für Motorradfahrer sicherer werden.

Der Beginn der Bauarbeiten hatte sich zunächst verzögert, weil der Abschnitt durch ein Naturschutzgebiet führt.

(jw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Donaldduck am 28.09.2020 18:00 Report Diesen Beitrag melden

    een Radar dohin stellen,an schons kommen Euroen ant Kees zreck.Awer esu,dat een Motorrad och mol op eng Foto kent,die hun jo nemmen een Nummerscheld hannen.

  • De Stadter am 28.09.2020 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    Et wir schon duergangen wann de Belag nei gemach gi wir , firwat muss déi op 6 Meter verbreed gin? Egal lo kann een sech och mam Velo mol erem dorower trauen. Mir hun zwar keng Motoren mais sin och Deel vum Verkéier

    einklappen einklappen
  • majo am 28.09.2020 14:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Beginn der Bauarbeiten hatte sich zunächst verzögert, weil der Abschnitt durch ein Naturschutzgebiet und führt. "dat ass och eng gudd ausriéd"

Die neusten Leser-Kommentare

  • Anton am 28.09.2020 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    En Trauerspill, wat do e Joer gelaaf ass. D'Leit hun mussen Kilometeren Emwee machen, just well se sech net eenz waren wei eng Beem reckelen mussten. De Minister wärt secher nach kommen e Bändchen schneiden.

  • De Stadter am 28.09.2020 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    Et wir schon duergangen wann de Belag nei gemach gi wir , firwat muss déi op 6 Meter verbreed gin? Egal lo kann een sech och mam Velo mol erem dorower trauen. Mir hun zwar keng Motoren mais sin och Deel vum Verkéier

    • Susi am 28.09.2020 20:26 Report Diesen Beitrag melden

      Wann d'Motoren bis kommen, kridder et mat der Angscht ze dun um Velo.

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  • John Grün am 28.09.2020 20:01 Report Diesen Beitrag melden

    HIHI sicherer: Gashahn auf Leute! Alles Blödsinn. Hauptsache der Steuerzahler zahlt.

  • Donaldduck am 28.09.2020 18:00 Report Diesen Beitrag melden

    een Radar dohin stellen,an schons kommen Euroen ant Kees zreck.Awer esu,dat een Motorrad och mol op eng Foto kent,die hun jo nemmen een Nummerscheld hannen.

  • majo am 28.09.2020 14:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Beginn der Bauarbeiten hatte sich zunächst verzögert, weil der Abschnitt durch ein Naturschutzgebiet und führt. "dat ass och eng gudd ausriéd"