Job der Extreme

09. Januar 2020 08:22; Akt: 10.01.2020 14:05 Print

Fallschirmjäger im Himmel über der Großregion

Aus der Hecktür hinter der Tragfläche hunderte Meter in die Tiefe springen: Fallschirmjäger haben einen spektakulären Job. Hier kann man sie jetzt beobachten.

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Wenn Fallschirmsprünge zum Beruf gehören. (Bild: DPA/Rafael Yaghobzadeh)

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Ein goldenes Springabzeichen auf der Brust muss man sich hart erarbeiten. 50 Mal muss ein Falschirmjäger dafür in die Tiefe gesprungen sein. Mindestens vier Pflichtsprünge muss jeder Springer der Bundeswehr im Jahr absolvieren, um seine Lizens zu behalten. Darum trainieren die Soldaten regelmäßig – dieses Mal ganz in der Nähe.

Zwischen dem 14. und dem 16. Januar startet das Bundeswehrflugzeug am Saarbrücker Flughafen. 250 Soldaten, zehn Radfahrzeuge, ein Kettenfahrzeug und ein Flugzeug kommen zum Training. Es werden die letzten Sprünge mit der C160 sein, bevor die Maschine ausgemustert wird.

Wann genau die Fallschirmjäger abheben, lässt sich nicht voraussagen. Es werden permanent Windmessungen stattfinden. Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten, springen Soldaten im Friedensfall nur, wenn die Wetterlage gut ist. Wer die Landung aus der Nähe beobachten will, der sollte nach Fisch bei Saarburg fahren. Hier werden die Fallschirmjäger durch die Luft segeln.

(mb/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Harald Jansen am 10.01.2020 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Guten Tag, ich denke, dass die Fischer nicht froh sein werden, dass ihr Ort nun im Saarland liegt. So wie Saarburg liegt Fisch in Rheinland-Pfalz.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Harald Jansen am 10.01.2020 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Guten Tag, ich denke, dass die Fischer nicht froh sein werden, dass ihr Ort nun im Saarland liegt. So wie Saarburg liegt Fisch in Rheinland-Pfalz.

    • Henri Nico am 10.01.2020 12:19 Report Diesen Beitrag melden

      ja lieber Harald die Luxemburger "Bild Zeitung" meinte damit das Land über der Saar

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