Strassenrad-WM

23. September 2020 17:27; Akt: 23.09.2020 17:38 Print

UCI kommentiert Dopingvorwürfe nicht

Der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig: Zum Start der Straßenrad-WM blendet UCI-Präsident David Lappartient die Dopingvorwürfe gegen das Team Arkéa-Samsic um Nairo Quintana aus.

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Nachfragen waren bei der Pressekonferenz mit UCI-Präsident David Lappartient nicht willkommen. (Bild: DPA/Sebastian Gollnow)

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Der Rad-Weltverband UCI und sein Präsident David Lappartient haben sich zum Start der Straßenrad-WM explizit nicht zur Doping-Razzia bei der Tour de France und deren Folgen für die WM geäußert. Lappartient dankte den Verantwortlichen, sparte das Thema der Untersuchungen rund um das Team Arkéa-Samsic und Top-Star Nairo Quintana allerdings demonstrativ aus.

Nachfragen waren nicht zugelassen. Der 47 Jahre alte Lappartient werde sich erst in den kommenden Tagen äußern, hieß es von einem UCI-Sprecher auf Nachfrage. Der Kolumbianer Quintana bestreitet bislang alle Vorwürfe und soll in Imola an den Start gehen.

Der französische Präsident lobte stattdessen die Organisatoren, nach der Absage in der Schweiz (Aigle und Martigny) innerhalb von drei Wochen eine WM organisiert bekommen zu haben. «Das ist sehr, sehr stark. Wir haben großartig zusammengearbeitet, die Strecke ist wunderbar», sagte der Funktionär. Imola - zum zweiten Mal nach 1968 Gastgeber - hatte sich in dem kurzfristigen Prozess gegen mehrere Bewerber aus Frankreich und Italien durchgesetzt.

(L'essentiel/dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • David DerPatient am 24.09.2020 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Wer schaut sich diese rollenden Apotheken überhaupt noch an. Wenn ich Junkies sehen will, geh ich ins Bahnhofsviertel.

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  • David DerPatient am 24.09.2020 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Wer schaut sich diese rollenden Apotheken überhaupt noch an. Wenn ich Junkies sehen will, geh ich ins Bahnhofsviertel.