Handball

12. Januar 2020 19:19; Akt: 13.01.2020 16:53 Print

Fischvergiftung! Luxemburg kassiert dritte Pleite

LUXEMBURG – Die luxemburgische Handball-Nationalmannschaft musste am Wochenende in der Coque drei Niederlagen in der WM-Qualifikation einstecken.

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Für die stark ersatzgeschwächte Luxemburger MAnnschaft gab es nichts zu holen. (Bild: Editpress/Marcel Nickels)

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Mit einem Rumpfkader ist die luxemburgische Handball-Nationalmannschaft am Wochenende in der Coque zu drei Spielen in der WM-Qualifikation angetreten. Dabei war fast die Hälfte der Spieler nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte: Sie hatten sich am Samstag eine Lebensmitttelvergiftung zugezogen.

«Fünf von uns konnten wegen der Vergiftung nicht schlafen», sagte Tommy Wirtz, der wegen einer Knöchelverletzung passen musste. Einige aus dem Team gaben an, dass die Spieler am Vorabend Fisch gegessen hatten, der für die wenig erholsame Nacht sorgte. Außerdem fehlten Yann Hoffmann (Knieverletzung), Martin Müller (Adduktoren), Max Kohl (Rücken) und Chris Auger (Bandscheibenvorfall).

Estland kommt schon am Donnerstag

Unter diesen Bedingungen gab es für Luxemburg nichts zu holen. Zunächst wurden sie am Freitag von der Slowakei geschlagen (16:22), am Samstag von Litauen (22:32) und schließlich am Sonntag sogar von den Faröer-Inseln (22:24). Im letzten Spiel – einem wahren Fehlpassfestival – lagen die Roten Löwen rasch mit 3:9 zurück.

Der Turniersieg ging an Litauen. Das Team aus dem Baltikum zieht damit in die nächste Phase der Qualifikation ein. Die Luxemburger müssen indes schnell wieder auf die Beine kommen: Am Donnerstag ist Estland in der EM-Qualifikation in der Coque zu Gast.

(nm/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mike am 13.01.2020 07:16 Report Diesen Beitrag melden

    Kann een mer soen weinie dass d'Rout Leiwen 9-3 vir waren? Do war wuel een NET an der Coque!

  • Jean am 14.01.2020 05:31 Report Diesen Beitrag melden

    Das wird sich spätestens in nächsten Spiel gegen die Färöer Inseln zeigen, ob Luxemburg dann besser spielen kann ohne eine Fischvergiftung? Mit aller Respekt würde ich sagen das die Färöer Inseln haben besser gespielt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jean am 14.01.2020 05:31 Report Diesen Beitrag melden

    Das wird sich spätestens in nächsten Spiel gegen die Färöer Inseln zeigen, ob Luxemburg dann besser spielen kann ohne eine Fischvergiftung? Mit aller Respekt würde ich sagen das die Färöer Inseln haben besser gespielt.

  • Mike am 13.01.2020 07:16 Report Diesen Beitrag melden

    Kann een mer soen weinie dass d'Rout Leiwen 9-3 vir waren? Do war wuel een NET an der Coque!