Vollsperrung auf der A 13 – 30-jähriger Deutscher stirbt bei Unfall auf A13

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Vollsperrung auf der A 1330-jähriger Deutscher stirbt bei Unfall auf A13

MONDORF - Auf der A13 kam es am Morgen zu einem schweren Verkehrsunfall, in den mehrere Autos verwickelt waren. Eine Person wurde getötet. Die Autobahn ist gesperrt.

Ein Blick auf die Unfallstelle.

Ein Blick auf die Unfallstelle.

Polizei

Dichter Nebel hat am Freitagmorgen vermutlich einen tödlichen Verkehrsunfall auf der Autobahn A13 Richtung Petingen ausgelöst. In den Unfall zwischen Altwies und Frisingen waren gleich sechs Autos verwickelt. Eine Person kam bei einem Folgeunfall ums Leben, sechs weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Laut Polizei war die Autobahn in Fahrtrichtung Petingen zwischen Schengen und Frisingen gesperrt. Ab Mondorf gab es noch zu Mittag mehrere Kilometer Stau. Der ACL riet dazu, die Gegend großräumig zu umfahren.

Wie die Polizei in einem Communiqué berichtet, geriet der Fahrer eines VW Golf gegen 6.40 Uhr zwischen den Ausfahrten Altwies und Frisange rechtsseitig in den Sommerweg und hinter die Leitplanken. Hier prallte er gegen ein Nottelefon und wurde anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Im dichten Nebel kam es danraufhin zu Folgeunfällen, in welche insgesamt fünf Pkw verwickelt waren.

30-Jähriger stirbt auf dem Rücksitz

Besonders heftig erwischte es einen Fiat, in dem drei Personen sassen. Ein 30-jähriger Einwohner aus dem grenznahen deutschen Gebiet wurde auf dem Rücksitz tödlich verletzt. Die Autobahn musste für die Rettungs-, Aufräum- und Vermessungsarbeiten gesperrt werden. Vor Ort halfen die Feuerwehren aus Remich, Schengen, Aspelt, Frisange sowie die Rettungswagen aus Bettemburg und Dudelingen.

Nach Aufzeichnungen von L'essentiel sind seit Anfang des Jahres 28 Menschen infolge von Verkehrsunfällen gestorben. 2013 verloren insgesamt 45 Personen ihr Leben auf Luxemburgs Straßen.

(L'essentiel)

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