Volles Programm – Ab 2015 jedes Jahr ein «Star Wars»-Film

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Volles ProgrammAb 2015 jedes Jahr ein «Star Wars»-Film

Disney hat ambitionierte Pläne mit der «Star Wars»-Filmreihe. Bis 2019 werden die Fans jedes Jahr mit einem «Krieg der Sterne»-Streifen beglückt.

«Star Wars» geht in die nächsten drei Runden – doch diese Herren werden nicht mehr dabei sein: George Lucas hat seine Rechte am Weltraumepos an Disney verkauft. Und Erzbösewicht Darth Vader starb in Folge VI.

«Star Wars» geht in die nächsten drei Runden – doch diese Herren werden nicht mehr dabei sein: George Lucas hat seine Rechte am Weltraumepos an Disney verkauft. Und Erzbösewicht Darth Vader starb in Folge VI.

«Star Wars«-Fans können sich ab 2015 auf jährlich eine weitere Geschichte aus dem Weltraum freuen. Disney-Chef Alan Horn kündigte am Mittwoch auf der CinemaCon-Filmmesse in Las Vegas «Star Wars»-Fortsetzungen für den Sommer 2015, 2017 und 2019 an. In den dazwischen liegenden Jahren sollen jeweils Spin-Off-Filme rund um spezielle Charaktere der Weltraum-Saga in die Kinos kommen, wie die «Los Angeles Times» berichtet.

Bereits länger klar ist, dass ausgerechnet ein «Trekkie» Regisseur der für Sommer 2015 geplanten Episode VII wird: J.J. Abrams hat die Filme «Star Trek» und «Star Trek Into Darkness» gedreht. Sein erster großer Spielfilm war «Mission: Impossible III» mit Tom Cruise. Als Autor des Drehbuchs ist Michael Arndt vorgesehen, der die Story für «Little Miss Sunshine» und «Toy Story 3» schrieb.

Der erste der bislang sechs «Star Wars»-Filme – im Nachhinein als Folge IV nummeriert – kam 1977 in die Kinos, die Teile V und VI folgten im Abstand von je drei Jahren. Dieselbe Kadenz gab es auch beim Comeback der Saga mehr als ein Jahrzehnt später (1999, 2002, 2005). Mit dieser Tradition bricht Disney nun und verkürzt den Abstand zwischen den eigentlichen Episoden auf zwei Jahre.

Der Unterhaltungsriese hatte im vergangenen Oktober sämtliche Rechte für das Science-Fiction-Epos von «Star Wars»-Schöpfer George Lucas erworben und für das Gesamtpaket mehr als vier Milliarden Dollar bezahlt.

(L'essentiel Online/hhs/sda)

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