Unfall in den Alpen – Alpinist stürzt am Matterhorn in den Tod
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Unfall in den AlpenAlpinist stürzt am Matterhorn in den Tod

Am Matterhorn ist ein Bergsteiger 800 Meter in die Tiefe gestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen informierte ein Bergführer die Zentrale in Siders über einen Absturz am Matterhorn. Der alarmierte Rettungshelikopter der Air Zermatt startete unverzüglich zur Unfallstelle und konnte kurz danach die Leiche des abgestürzten Alpinisten am Fuße der Ostwand ausmachen.

Der Alpinist, der als Einzelgänger unterwegs war, ist auf Höhe der Solvayhütte, die ungefähr 4000 Meter über Meer liegt, 800 Meter in die Ostwand abgestürzt. Daraufhin wurde die Kantonspolizei Wallis informiert und zur Unfallstelle geflogen.

Zwei geschockte Alpinisten, die den Absturz sahen, mussten vom Hörnligrat ausgeflogen werden.

Aus Sicherheitsgründen wurde entschieden, die Bergung der Leiche erst am späteren Nachmittag durchzuführen. Die Identität des Opfers ist unbekannt und die formelle Identifikation noch nicht abgeschlossen.

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