In Luxemburg – Altersheime kämpfen gegen Corona-Ausbrüche
Publiziert

In LuxemburgAltersheime kämpfen gegen Corona-Ausbrüche

LUXEMBURG - Die Zahl der mit Corona infizierten Bewohner hat sich in den Alters- und Pflegeheimen des Landes innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt.

lundi le 14 mai 2018 à Lorentzweiler, Conférence de presse  20ème anniversaire de Help Croix rouge

lundi le 14 mai 2018 à Lorentzweiler, Conférence de presse 20ème anniversaire de Help Croix rouge

Editpress/©editpress/tania Feller


➡️ 22 verschidden Haiser si betraff.

➡️ 5 Résidenten, déi de Virus hunn, sinn den Ament hospitaliséiert.

de Virus ???? ass den Ament immens verbreet. Dofir geet d’Zuel vun de positive Fäll och leider bei den eelere Menschen an d’Lut.

#impfewierkt
#gestesbarrières sinn essentiell, fir d’Ausbreedung vum Virus ze stoppen!Publiée par Corinne Cahen sur Mercredi 19 janvier 2022

In der vergangenen Woche hatte Familienministerin Corinne Cahen das Infektionsgeschehen in den Alters- und Pflegeheimen des Landes noch als ruhig beschrieben. Trotz der Ankunft der hochansteckenden Omikron-Variante seien die Einrichtungen mit 42 infizierten Bewohnern weitestgehend verschont geblieben. Nun zeigt sich aber, dass Omikron die Situation schnell auf den Kopf stellen kann.

So hat Cahen am Mittwoch ein Video auf Facebook veröffentlicht, in dem sie die Situation noch einmal neu bewertet. Nun seien 108 Bewohner in 22 Einrichtungen positiv auf Corona getestet worden, so die Ministerin. Da die meisten von ihnen geimpft und auch bereits geboostert sind, hätten sie aber «kaum oder gar keine Symptome entwickelt», so Cahen in dem Video. Einige ungeimpfte Patienten oder solche mit einer schwächeren Immunabwehr seien allerdings symptomatisch. Fünf von ihnen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Cahen erinnerte an die Sicherheitsmaßnahmen, die man am Eingang von Altersheimen dringend befolgt werden müssen. Besucher müssen einen gültigen Impfnachweis sowie einen Schnelltest vorlegen, bevor sie die Häuser betreten dürfen. Auch für Menschen, die mit gefährdeten Personen in Kontakt kommen, seien die Schutzmaßnahmen weiterhin notwendig.

(jw/L'essentiel)

Deine Meinung