Bei Konz – Auf Hündin Lucie wurde doch nicht geschossen

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Bei KonzAuf Hündin Lucie wurde doch nicht geschossen

KONZ – Ein Hundebesitzer hat Ende Juli vermutet, dass auf seinen Liebling geschossen wurde. Doch das war nicht der Fall, teilt die Polizei jetzt mit.

Entwarnung: Auf den Labradoodle «Lucie» ist doch nicht geschossen worden. Der Verdacht hatte nicht nur Besitzer Reinhold Junk erschüttert.

Entwarnung: Auf den Labradoodle «Lucie» ist doch nicht geschossen worden. Der Verdacht hatte nicht nur Besitzer Reinhold Junk erschüttert.

Nathalie Hartl

Diese Geschichte hat – verständlicherweise – auch viele L’essentiel-Leser aufgeregt: Ende Juli erlitt ein Hund bei einem abendlichen Spaziergang Verletzungen, die der Besitzer auf einen Schuss zurückführte: Er hatte beim Gassigehen ein Knallgeräusch wahrgenommen und kurz darauf eine mysteriöse Verletzung an sienem Labradoodle Lucie festgestellt.

Jetzt meldet diePolizeiinspektion Saarburg, «dass durch Ermittlungen der Kriminalpolizei zweifelsfrei festgestellt wurde, dass die Verletzungen des Hundes nicht durch einen Schuss entstanden sind». Wahrscheinlich habe sich das Tier beim Umherlaufen erschrocken und sich dann an einem spitzen Gegenstand verletzt.

(fgg/L’essentiel)

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