Kaufkraft – Ausverkauf drückt die Verbraucherpreise

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KaufkraftAusverkauf drückt die Verbraucherpreise

LUXEMBURG - Der Winterschlussverkauf und sinkende Energiepreise haben im Januar die Verbraucherpreise um 0,91 Prozent gedrückt. Die Inflationsrate bleibt stabil.

Der Winterausverkauf hat dazu beigetragen, dass die Teuerung im Januar zurückging.

Der Winterausverkauf hat dazu beigetragen, dass die Teuerung im Januar zurückging.

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Der Winterausverkauf hat die Last vom Portemonnaire genommen: Die Verbaucherpreise sanken um 0,91 Proeznt. Vor allem die Kosten für Bekleidung und Schuhe gingen zurück (-15,9 Prozent). Das geht aus einer Veröffentlichung über die Inflationsrate des Statec am Montag hervor.

Auch die niedrigen Energiepreise drückten auf die Preise. Im Dezember sanken die Kosten für Erdölprodukte um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Der Preis für Diesel und Benzin ist in den beiden Wintermonaten jedoch konstant geblieben. Strom wurde um 0,2 Prozent günstiger.

Große Nachfrage für gebrauchte Fahrzeuge und Kultur

Dass die Inflationsrate dennoch ausgegleichen bei 1,5 Prozent bleibt, liegt an den steigenden Kosten für verschiedene Dienstleistungen. Dazu gehören Auto-Inspektionen (+5,2 Prozent) und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen (+1,1 Prozent).

(L'essentiel)

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