Penisgate – Beim Sprinten lässt er ihn groß raushängen

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PenisgateBeim Sprinten lässt er ihn groß raushängen

Der Footballer Chris Jones will unbedingt in die NFL. Er strengt sich an den Ausscheidungen mächtig an. Doch nicht alles läuft nach Plan.

Die USA und die NFL haben nach dem «Nipplegate» 2004 nun auch «Penisgate» 2016. Und Footballer Chris Jones ist auf einen Schlag weltberühmt. Bei ihm war es aber im Gegensatz zu Janet Jacksons Show in der Superbowl-Halbzeitshow keine Absicht. Doch beginnen wir von vorn.

Chris Jones ist ein Defensivspieler der Mississippi State University. Der 140-Kilo-Brocken will unbedingt in die US-amerikanische Profiliga NFL. Deshalb versucht er an den Ausscheidungen – dem NFL combine – alles zu geben, um einen Vertrag bei einem der 32 Teams zu erhalten. Die Anwärter müssen bei den Ausscheidungen mehrere Prüfungen absolvieren, dazu gehört ein 40-Yard-Sprint. Und genau bei diesem passiert dem 1,98 m großen Jones das Missgeschick.

Die Kameras sehen alles

Der Defensive Tackle gibt beim Sprint alles – doch es bleibt nicht alles da, wo es hingehört. Während des Sprints scheint das Gemächt des 21-Jährigen nach Luft schnappen zu wollen. Jones bemerkt das und versucht am Ende des Sprints, seine Weichteile zurück in die offenbar zu wenig eng anliegenden Shorts zu packen (siehe Video unten).

Das misslingt ihm, er fällt gar hin, möglicherweise auch absichtlich. Bevor er aufsteht, kann er sein Gemächt wieder in der Hose verstecken. Natürlich bleibt die ganze Aktion den TV-Kameras nicht verborgen. So macht Jones' Penisgate nun im Internet die Runde.

Nur nebenbei: Jones schaffte den 40-Yard-Sprint trotz Missgeschick in 5,04 Sekunden. Beim zweiten Versuch, bei dem die Shorts ihren Job richtig machten, war der Amerikaner jedoch langsamer: Er schaffte nur eine Zeit von 5,07.

Ob Jones einen NFL-Vertrag erhält, steht noch nicht fest. Weltberühmt ist der 21-Jährige nun aber schon.

(L'essentiel/hua)

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