Roger Federer – «Bin mit Kopfschmerzen aufgewacht»

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Roger Federer«Bin mit Kopfschmerzen aufgewacht»

Bis um fünf Uhr morgens hat Roger Federer seinen Triumph ausgekostet. Wie er im Interview mit SRF verrät, sind die Nachwehen mittlerweile besser.

Ein Wimbledon-Triumph bringt jede Menge Freude, aber eben auch diverse Verpflichtungen mit sich. So lange wie nach dem Australian Open, als die Feierlichkeiten für den Schweizer erst gegen 3 Uhr morgens begannen, musste er sich nicht gedulden.

Gegen 22.30 Uhr traf er mit seiner Frau Mirka beim traditionellen Champions Dinner in London ein. Viel zu spät, findet der 19-fache Grand-Slam-Sieger tags darauf im Interview mit SRF. Federer begab sich mit seinem Pokal ein letztes Mal zum All England Lawn Tennis and Croquet Club nach Wimbledon, um den Medien Auskunft zu geben, ehe er mit seiner Familie in die Ferien verreiste.

Es gab keine Tanzfläche

«Es ist schade, dass es immer so spät wird.» Aber so sei es nun einmal mit all den Gratulationen, der Medienarbeit, dem Dopingtest, dem Umziehen und der Anreise zum Dinner, die rund eine Stunde dauerte, wie Federer verriet. Wie mittlerweile bekannt ist, kam es nicht zum Tanz mit Frauen-Champion Garbiñe Muguruza. «Es gab keine Musik und keine Tanzfläche», so Federer.

Feier mit 30, 40 Freunden

Ob es in der Bar, in der die Federers den Abend ausklingen ließen, eine Tanzfläche gab, ist nicht bekannt. Alkohol gab es ganz bestimmt. «Ich habe zu viele zu unterschiedliche Drinks gehabt», erklärte Federer seine strapazierte Stimme. Der bald 36-jährige Schweizer hat den Triumph «mit 30, 40 meiner Freunden und Familie, die mich in Wimbledon unterstützt haben», gefeiert.

(L'essentiel//sda)

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