Katalanen schlagen Alarm: «Brauchen 500 Millionen» – Barcelona droht nun definitiv der Geld-Kollaps

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Katalanen schlagen Alarm«Brauchen 500 Millionen» – Barcelona droht nun definitiv der Geld-Kollaps

Während der FC Barcelona auf dem Fußball-Transfermarkt nach den ganz großen Fischen sucht, droht das komplizierte Finanzgerüst der Katalanen endgültig einzubrechen.

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Die Katalanen (im Bild: Stürmer Aubameyang) befinden sich in arger Geldnot.

Die Katalanen (im Bild: Stürmer Aubameyang) befinden sich in arger Geldnot.

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Barça-Vize Eduard Romeu schlägt Alarm.

Barça-Vize Eduard Romeu schlägt Alarm.

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Trotzdem will man im Sommer das Starensemble verstärken.

Trotzdem will man im Sommer das Starensemble verstärken.

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Das Transferziel Nummer eins heißt Robert Lewandowski! Barcelona will auch nächste Saison eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz stellen und Erzrivalen Real Madrid von Spaniens Fußballthron verdrängen.

Zwischen Ansprüchen und finanzieller Realität klafft jedoch eine riesige Lücke. Nun lässt Vize-Präsident Eduard Romeu mit einer Aussage aufhorchen: «Wir brauchen 500 Millionen Euro, um Barcelona zu retten!» Barcelona ist also weiterhin in finanzieller Schieflage.

Spotify und Gehaltskürzungen

Immerhin: Ein Teil der Schulden kann mit dem neuen Sponsoring-Deal mit Musikstreaming-Dienst Spotify abgefedert werden. Insgesamt 280 Millionen pumpt der schwedische Konzern in den Verein. Doch das reicht nicht, um die Katalanen finanziell wieder zu stabilisieren.

Um die Insolvenz abzuwenden, haben bereits Spieler wie Sergio Busquets, Jordi Alba und Gerard Piqué massive Gehaltskürzungen hingenommen. Barcelona wird wohl gezwungen sein, zwei, drei Superstars zu verkaufen. Frenkie de Jong zum Beispiel wird zurzeit heftig von Manchester United umworben.

Dazu versucht der Club, mit dem Camp-Nou-Stadion Geld zu verdienen. Die Spielstätte wird für Hochzeiten und Hobby-Matches vermietet.

(L´essentiel/heute.at/sih)

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