Stellenausschreibung – Britischer Geheimdienst sucht neuen «Q»
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StellenausschreibungBritischer Geheimdienst sucht neuen «Q»

Der Leiter der Entwicklungsabteilung beim britischen MI6 heißt nicht mehr nur in James Bond-Filmen «Q». Mittlerweile hat der britische Geheimdienst die Bezeichnung übernommen.

ARCHIV - 25.08.2010, Gro�britannien, London: Die Zentrale des britischen Geheimdienstes MI6. Die Szene geh�rt in jeden guten James-Bond-Film: Der nur �Q� genannte Chef der Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdiensts pr�sentiert dem Agenten 007 die neuesten geheimen Waffen. Der Auslandsgeheimdienst MI6 hat diesen Posten jetzt nun tats�chlich ausgeschrieben. (zu dpa �Q� gesucht: Britischer Geheimdienst MI6 schreibt Stelle aus" Foto: Facundo Arrizabalaga/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

ARCHIV - 25.08.2010, Gro�britannien, London: Die Zentrale des britischen Geheimdienstes MI6. Die Szene geh�rt in jeden guten James-Bond-Film: Der nur �Q� genannte Chef der Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdiensts pr�sentiert dem Agenten 007 die neuesten geheimen Waffen. Der Auslandsgeheimdienst MI6 hat diesen Posten jetzt nun tats�chlich ausgeschrieben. (zu dpa �Q� gesucht: Britischer Geheimdienst MI6 schreibt Stelle aus" Foto: Facundo Arrizabalaga/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Facundo Arrizabalaga

Die Szene gehört in jeden guten James-Bond-Film: Der nur «Q» genannte Chef der Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdiensts präsentiert dem Agenten 007 die neuesten geheimen Waffen. Der Auslandsgeheimdienst MI6 hat diesen Posten jetzt nun tatsächlich ausgeschrieben. Das teilte Behördenchef Richard Moore am Donnerstag per Twitter mit. Gesucht wird nach einem erfahrenen Unternehmensleiter aus den Branchen Digitaltechnologie oder Maschinenbau, wie es in der Ausschreibung heißt.

«Als "Q" sind Sie verantwortlich für die Teams, die Technologien einführen, um unsere Missionen gegen die härtesten Gegner des Vereinigten Königreichs durchzuführen», so die Stellenanzeige weiter. In einem Interview mit dem Times Radio hatte Moore kürzlich bereits erzählt, dass der Posten nun auch ganz offiziell «Q» genannt wurde. Der Behördenleiter hat sich zum Ziel gesetzt, den Dienst in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen.

(L'essentiel/dpa)

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