Entblößte Genitalien – Britney offiziell kein Sex-Monster mehr

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Entblößte GenitalienBritney offiziell kein Sex-Monster mehr

Die Klage wegen sexueller Belästigung gegen Britney Spears wird zurückgezogen. Die Popsängerin und ihr ehemaliger Bodyguard konnten sich einigen.

Britney Spears und ihr ehemalige Leibwächter Fernando Flores haben eine aussergerichtliche Einigung erziehlt, wie das News-Portal «TMZ» berichtet. Flores hatte seine ehemalige Arbeitgeberin wegen sexueller Belästigung angeklagt.

Laut Gerichtsdokumenten haben beide Parteien sich darauf geeinigt, ihren Streit beizulegen - einen Streit, der vor zwei Jahren damit anfing, dass Flores seine Chefin beschuldigte, als Arbeitgeberin eine nackte Zumutung zu sein. Laut Anklage habe Spears sich Flores wiederholt nackt gezeigt; habe gar absichtlich ihr Feuerzeug fallengelassen um sich vor ihm bücken zu müssen «und damit ihre unbedeckten Genitalien zu entblößen».

«Wiederholte sexuelle Avancen»

Zudem habe Spears sich einmal seinen Gürtel geliehen, um ihre beiden Kinder zu disziplinieren. 785 000 Franken Schmerzensgeld verlangte Flores für den Schaden, den er nach «wiederholten, ungewollten sexuellen Avancen und Belästigungen» davongetragen habe.

Spears selbst hat zeitlebens alle Vorwürfe bestritten. Trotzdem habe sie nun einen «bescheidenen Geldbetrag» für einen Vergleich gutgeheissen, nur um die Klage aus dem Weg zu räumen. Laut «TMZ» sei die Lösung einvernehmlich - dies obwohl der Betrag nicht einmal die juristische Ausgaben Flores' decke.

(L'essentiel Online)

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