«Heuchlerisch» – Britney Spears kritisiert Dokus über ihr Leben

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«Heuchlerisch»Britney Spears kritisiert Dokus über ihr Leben

Britney Spears, die einstige Queen of Pop, äußert sich auf Instagram kritisch zu den Dokumentarfilmen über sie. Unter anderem nennt sie die Filme «heuchlerisch».

Sängerin Britney Spears (39) kritisiert die zwei neuen Dokumentarfilme über ihre psychischen Breakdowns zwischen 2007 und 2008. In einem langen Instagram-Post beschreibt sie die Filme als «heuchlerisch». Weiter schreibt sie: «Sie kritisieren die damaligen Medien und machen nun dasselbe?????»

Im Februar spannte die «New York Times» mit dem Sender «Hulu» zusammen, um «Framing Britney Spears» zu veröffentlichen. Die Doku fokussiert thematisch auf die #FreeBritney-Bewegung und Britneys laufenden Kampf um ihre Vormundschaft. Fans und die Medien reagierten gleichermassen besorgt auf die Doku.

Die Welt interessiere sich nur für das Negative

Am Samstag feierte Mobeen Azhars Dokumentarfilm «The Battle for Britney: Fans, Cash and a Conservatorship» auf «BBC» Premiere. Eine von Azhars Quellen ist der Make-Up Artist Billy Brasfield. Er hat behauptet, mit Britney in Kontakt zu stehen. Britney hingegen schreibt in ihrem Insta-Post: «Billy B und ich sprechen eigentlich überhaupt nicht zusammen, ich bin ehrlich gesagt sehr verwirrt».

Die Sängerin kritisiert zudem den Fokus der Dokus und Medien auf die «negativen, traumatisierenden Aspekte» ihres Lebens. Auch wenn es viele schlechte Zeiten gegeben habe, könne sie ihren Fans versichern, dass sie «viel mehr tolle Erlebnisse» gehabt habe. «Doch leider, meine Freunde, interessiert sich die Welt mehr für die negativen Dinge», schreibt Britney.

Seit 13 Jahren regelt Britneys Vater Jamie Spears (69) die rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten des Popstars. Jetzt kämpft Britney gegen die Vormundschaft ihres Vaters. Am 23. Juni wird sie persönlich vor Gericht aussagen.

(L'essentiel/Saskia Sutter)

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