103 Verletzungen – Brutalo-Mädchen foltern Frau über Stunden zu Tode

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103 VerletzungenBrutalo-Mädchen foltern Frau über Stunden zu Tode

Zwei junge Mädchen aus England haben eine Frau auf brutalste Weise misshandelt und getötet. Sie waren zur Tatzeit erst 13 und 14 Jahre alt.

Es war an einem Dezemberabend im Jahr 2014, als zwei Mädchen – damals 13 und 14 Jahren alt – eine unvorstellbare Tat begangen. Die beiden Teenager waren betrunken und streiften durch die Straßen ihrer Nachbarschaft in der englischen Stadt Hartlepool. Dann fiel ihnen «Alco Ange» ein, eine stadtbekannte Alkoholikerin, die von Zeit zu Zeit Schnaps und Zigaretten für sie einkaufte. Die beiden Mädchen drangen in die Wohnung der 39-Jährigen ein und forderten sie zu einem erneuten Einkauf auf.

Was dann passierte, beschreibt das britische Nachrichtenportal Metro so: «Die Frau wurde an zwölf verschiedenen Orten im Raum angegriffen. Die Attacken dauerten länger als fünf Stunden.» Offenbar hatte sich «Alco Ange» geweigert, die geforderten Einkäufe für die Mädchen zu machen.

Sie ließen einen Freund mithören

Die beiden Teenager fesselten die Frau daraufhin und begannen, sie zu malträtieren. Mit einem Stock, aus dem Schrauben heraus standen. Mit einem Fernseher, den sie auf die Frau warfen. Mit einer Schaufel. Mit einem Teekessel. Mit einem Kaffeetisch. Mit einem Drucker.

Während der brutalen Attacken rief eines der Mädchen einen Freund an. Der hörte die junge Frau : «Mach weiter. Hau Ihr den Kopf ein. Schlag sie zu Brei. Bring sie verdammt noch mal um!» Im Hintergrund soll das andere Mädchen gelacht haben.

Sie fuhren mit der Polizei nach Hause

Um 23 Uhr gönnten sich die beiden Folterer eine Pause. Sie verließen das Haus und besuchten einen Freund – blutüberströmt. Sie hörten Musik. Um 2 Uhr nachts kehrten sie in das Appartement von «Alco Ange» zurück. Sie wollten sehen, ob die Frau noch lebte. Sie blieben für weitere zwei Stunden. Dann riefen sie die Polizei an. Doch sie wollten nicht ihre Gewalttat melden. Sie wollten eine Fahrgelegenheit nach hause. «Mir ist kalt. Und hier laufen viele seltsame Gestalten herum. Können sie einen Wagen schicken, der uns nach Hause fährt», erklärte eines der Mädchen kichernd der Notrufzentrale.

Die nichtsahnenden Beamten verfrachteten die Mädchen tatsächlich in den Streifenwagen und brachten sie nach Hause. Später sollen die Polizisten aussagen: Die beiden lachten und witzelten, waren «gut drauf». Im Polizeiwagen machte eine der beiden ein Foto und postete es auf Snapchat: «Ich und meine Freundin, mal wieder in der Bullenwanne.» Kurz vor dem Tod von «Alco Ange» hatte sie schon einmal ein Selfie gepostet – vor dem misshandelten Körper der älteren Frau.

103 Verletzungen an der Leiche

Am nächsten Morgen fand der Vermieter die Leiche von «Alco Ange». Sie lag, am Unterleib unbekleidet auf der Couch. Insgesamt zählte die Polizei 103 Verletzungen, 80 davon im Gesicht. Über ihrem gesamten Körper und um ihre Genitalien waren Glassplitter und kleine Schottersteine verteilt. In ihrem Ohr war die Asche eines Stück Papiers, dass brennend hineingesteckt worden war.

Sieben Wochen lang dauerte der Prozess gegen die beiden Kinder, die in zwischen 15 Jahre alt sind. Er endete mit einem Schuldspruch. Die beiden Angeklagten brachen bei der Bekanntgabe in Tränen aus. Das Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.

Die beiden Mädchen auf dem Rückweg zur Wohnung von «Alco Ange»

Ein Polizeiauto holt die beiden ab

(sen/L'essentiel)

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