WLAN in der Hauptstadt – Bus-Passagiere bekommen gratis Internet-Zugang

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WLAN in der HauptstadtBus-Passagiere bekommen gratis Internet-Zugang

LUXEMBURG - Fahrgäste können demnächst in der Hauptstadt im Bus gratis im Internet surfen. Auch ein Freilicht-Kino vor dem großherzoglichen Palast ist geplant.

Die Stadt Luxemburg will bis Jahresende in den kommunalen Busse mit kostenlose WLAN-Zugänge anbieten. So können Fahrgäste mit ihren mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops während der Busfahrt gratis im Netz surfen.

Die Stadt Luxemburg will bis Jahresende in den kommunalen Busse mit kostenlose WLAN-Zugänge anbieten. So können Fahrgäste mit ihren mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops während der Busfahrt gratis im Netz surfen.

Die Stadt Luxemburg will bis Jahresende in den kommunalen Bussen kostenlose WLAN-Zugänge anbieten. So können Fahrgäste mit ihren mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops während der Busfahrt gratis im Netz surfen. Dies gab der Stadtrat beim City Breakfast am Mittwochmorgen bekannt.

An den hauptstädtischen Bushaltestellen sollen zudem QR-Codes angebracht werden. Das Einscannen des Codes mit dem Smartphone oder Tablet verlinkt zu einer Webseite, welche aktuelle Busverbindungen anzeigt.

Außerdem plant die Hauptstadt ein weiteres Kino im Stadtkern. Das Projekt soll bis Ende der nächsten Legislaturperiode stehen. In diesem Somer sorgt vom 26. Juli bis zum 3. August wieder ein Open-Air-Kino im Stadtzentrum für Unterhaltung. Jeden Tag ab 21.30 Uhr werden vor dem großherzoglichen Palast Filme im Freien gezeigt. Auch im Innenhof des Kapuzinertheaters werden vom 9. bis zum 24. August Filme vorgeführt.

Einführung von Grünschnitt-Säcken

Eine weitere Neuerung betrifft die Müllentsorgung: Neben der «Grünen Tonne» für Biomüll sollen die hauptstädtischen Bürger ab dem 15. September bei der Gemeinde zusätzliche Plastiktüten für Grünschnitt erhalten. Die Plastiktüten dienen nur zur Entsorgung von Grasschnitt. Nach dem Mähen können diese gefüllt und durch einen Anruf bei der Gemeinde abgeholt werden.

L'essentiel Online/tageblatt.lu

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