Statement von Fürstenhaus – Charlène bleibt weiter in ärztlicher Behandlung
Publiziert

Statement von FürstenhausCharlène bleibt weiter in ärztlicher Behandlung

Die Hoffnung auf ein Comeback der Fürstin am Feiertag der Heiligen Dévote war groß. Doch sie bleibt weiterhin in Behandlung, wie es in einem Statement heißt.

1 / 11
Jetzt herrscht Klarheit: Fürstin Charlène wird für die Feierlichkeiten um Sainte Dévote nicht nach Monaco zurückkehren, das bestätigt der Palast in einem Statement.

Jetzt herrscht Klarheit: Fürstin Charlène wird für die Feierlichkeiten um Sainte Dévote nicht nach Monaco zurückkehren, das bestätigt der Palast in einem Statement.

imago images / PanoramiC
Zwar verlaufe die Behandlung «zufriedenstellend und sehr ermutigend», ihre Genesung und ihre Zahnbehandlung werde aber noch mehrere Wochen dauern.

Zwar verlaufe die Behandlung «zufriedenstellend und sehr ermutigend», ihre Genesung und ihre Zahnbehandlung werde aber noch mehrere Wochen dauern.

Facebook/Palais Princier de Monaco
Jacques, Gabriella und Albert seien laut «Bunte» ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung. So sollen die drei öfters bei Charlène vorbeigeschaut haben.

Jacques, Gabriella und Albert seien laut «Bunte» ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung. So sollen die drei öfters bei Charlène vorbeigeschaut haben.

AFP

Fürstin Charlène von Monaco, die sich seit ihrer Rückkehr aus Südafrika bereits seit über zwei Monaten in medizinischer Behandlung befindet, ist noch nicht genesen. Zwar verlaufe die Behandlung «zufriedenstellend und sehr ermutigend», ihre Genesung und ihre Zahnbehandlung werde aber noch mehrere Wochen dauern, teilte der Fürstenpalast am Donnerstag in Monaco mit.

Deshalb könne die Fürstin leider nicht an den Feierlichkeiten zum Fest der Heiligen Dévote, der Schutzpatronin von Monaco, am 26. und 27. Januar teilnehmen. Gemeinsam mit Albert schließe sie sich dennoch von ganzem Herzen allen Monegassen und Einwohnern anlässlich der Feierlichkeiten an, hieß es. Genau vor einem Jahr hatte die 43-Jährige an diesem Ehrentag ihren letzten öffentlichen Auftritt an der Seite ihres Ehemannes Albert II. (63) und den Zwillingen Jaques und Gabrielle (7).

Besuch ihrer Familie in der Schweizer Klinik

Charlène, die Anfang November nach gesundheitlichen Problemen aus Südafrika zurückgekehrt war, befindet sich seitdem außerhalb des Stadtstaates wegen physischer und psychischer Erschöpfung in medizinischer Behandlung. Seit Beginn an wird vermutet, dass sie in einer Zürcher Luxus-Klinik aufhalten soll. Mit den Zahnproblemen machte der Palast nun einen weiteren Grund der Behandlung öffentlich. Das Fürstenpaar bat unterdessen darum, dass seine Privatsphäre und die seiner Kinder weiterhin respektiert werden.

Kurz vor Weihnachten gaben ihr die Ärzte laut «Bunte» erstmals grünes Licht, ihre Kids und ihren Mann in die Arme schließen zu können. Da Jacques, Gabriella und Albert ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung seien, sollen die drei öfters bei Charlène vorbeigeschaut haben. Beim Besuch am 2. Januar seien sie gar Teil der Behandlung gewesen: In der Familien-Therapie sollen sie Charlènes Rolle in der Familie hinterfragt und ihren Platz besprochen haben. Dabei habe man geschaut, was sich in ihrem Umfeld ändern müsse, damit sie genesen und langfristig gesund bleiben könne.

Spekulationen um Eheprobleme

Der rund sechsmonatige Aufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte unter anderem in den sozialen Medien Spekulationen über eine mögliche Trennung des Paars genährt. Der Fürst hatte in einem Interview indes betont, dass der aktuelle Aufenthalt von Charlène außerhalb Monacos nichts mit ihrer Beziehung zu tun habe. Die Rückkehr der Fürstin aus ihrem Heimatland Südafrika hatte sich wegen eines vor ihrer Reise durchgeführten kieferchirurgischen Eingriffs hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe konnte sie zunächst den Ohrendruck nicht ausgleichen. Mehrfach wurde sie im Krankenhaus behandelt.

Charlène hatte den 20 Jahre älteren Fürsten Albert II. (63) im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen 2000 für Südafrikas Nationalmannschaft angetreten war.

(L'essentiel/Toni Rajic/DPA)

Deine Meinung