Pandemie: Coronazahlen gehen in Luxemburg immer weiter zurück
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PandemieCoronazahlen gehen in Luxemburg immer weiter zurück

LUXEMBURG - Weniger Fälle, weniger Krankenhausaufenthalte, weniger aktive Infektionen, niedrigere Inzidenzraten: Das Virus ist auf dem Rückzug.

AFP

In der Woche vom 23. bis 29. Mai sank die Zahl der in Luxemburg diagnostizierten Coronafälle um 36 Prozent – von 1879 in der Vorwoche auf 1174. Das geht aus den am Mittwoch vom Gesundheitsministerium vorgelegten Wochenbericht hervor. Zwar ist die Anzahl der Tests in der untersuchten Woche von 9178 auf 6301 gesunken, aber auch die Positivrate ist von 20,47 Prozent auf 18,63 Prozent gefallen.

Insgesamt lag die Zahl der aktiven Infektionen am 29. Mai nur noch bei 3302, gegenüber 4849 eine Woche zuvor. Das Durchschnittsalter der positiven Personen betrug 42,4 Jahre. Weniger Fälle bedeuten auch weniger Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden. So wurden in der vergangenen Woche sechs Neuaufnahmen in der Normalversorgung gezählt, gegenüber zwölf in der Vorwoche. Auf der Intensivstation wurde nur noch ein Patient aufgenommen, gegenüber zweien eine Woche zuvor. Im Durchschnitt waren die hospitalisierten Personen 63 Jahre alt. Zwei Menschen starben an den Folgen einer Coronainfektion. Auch hier waren die Opfer im Durchschnitt 63 Jahre alt.

Insgesamt lag die Zahl der aktiven Infektionen am 29. Mai nur noch bei 3302, gegenüber 4849 eine Woche zuvor. Das Durchschnittsalter der positiven Personen betrug 42,4 Jahre. Weniger Fälle bedeuten auch weniger Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden. So wurden in der vergangenen Woche sechs Neuaufnahmen in die Normalversorgung gezählt, gegenüber zwölf in der Vorwoche. Auf der Intensivstation wurde nur noch ein Patient aufgenommen, gegenüber zwei eine Woche zuvor. Im Durchschnitt waren die hospitalisierten Personen 63 Jahre alt. Zwei Todesfälle in der Woche sind weiterhin zu beklagen. Auch hier waren die Opfer im Durchschnitt 63 Jahre alt.

Viruskonzentration im Abwasser rückläufig

Die Inzidenzrate des Virus sank in den sieben Tagen von 291 auf 182 Fälle pro 100.000 Einwohner und war in allen Altersgruppen rückläufig, insbesondere bei den Jüngsten. In der Gruppe der 0- bis 14-Jährigen wurden 55 Prozent weniger Fälle verzeichnet, bei den 15- bis 29-Jährigen 43 Prozent weniger. Am wenigsten war in der der Woche die Gruppe der 60-74-Jährigen von Corona betroffen .Hier wurden 180 Fälle gezählt. Mit 282 Neuinfektionen steckten sich die 30-44-Jährigen am öftesten an. Die Familie ist nach wie vor die häufigste Infektionsquelle (28 Prozent), vor Auslandsreisen (17 Prozent) und der Arbeit (10 Prozent).

Dass die Pandemie zurückgeht, liegt daran, dass die Impfkampagne noch immer voranschreitet. In der vergangenen Woche wurden 1721 Dosen verabreicht, womit die Gesamtzahl der Injektionen auf fast 1,3 Millionen anstieg. Allerdings erhielten nur 67 Personen ihre erste Dosis. Insgesamt verfügen 473.487 Einwohner über ein vollständiges Impfschema, was 78,8 Prozent der anspruchsberechtigten Bevölkerung ab 5 Jahren entspricht. Die Viruskonzentration im Abwasser ist ebenfalls weiterhin in den dreizehn untersuchten Kläranlagen rückläufig.

(jw/L'essentiel)

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