In der Nacht der Überdosis – Demi Lovato wurde von Dealer sexuell misshandelt

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In der Nacht der ÜberdosisDemi Lovato wurde von Dealer sexuell misshandelt

Die Sängerin spricht im Rahmen ihrer anstehenden Dokuserie in einem neuen Interview mit der «New York Times» darüber, dass ihr Dealer ihr sexuelle Gewalt angetan habe.

Kurz bevor am 23. März die Doku-Serie «Demi Lovato: Dancing with the Devil» erscheint, gibt US-Sängerin Demi Lovato in einem Interview mit der «New York Times» neue, erschreckende Details aus der Doku preis.

So soll ihr der Dealer, der ihr in der Nacht im Juli 2018 Heroin und andere Drogen in ihr Haus in Los Angeles brachte, sexuelle Gewalt angetan und sie danach «fast tot» zurückgelassen haben. Kurz darauf wurde Demi aufgrund einer Opioid-Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert.

«Ab und zu Marihuana und Alkohol»

Im Trailer ihrer Youtube-Biopic-Reihe spricht die US-Amerikanerin über die Folgen der Überdosis: «Ich hatte drei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt. Meine Ärzte sagten, dass ich noch fünf bis zehn Minuten zu leben hatte.» Durch die Überdosis habe Demi zudem einen Hirnschaden erlitten, dessen Auswirkungen sie noch heute spüre, wie sie in einer Pressekonferenz erzählt.

Nach der Überdosis hatte die 28-Jährige noch einmal einen Heroin-Rückfall. Mittlerweile lebe sie ohne Drogen, sagte sie der «New York Times.» «Ab und zu erlaube ich mir ein bisschen Marihuana und Alkohol.»

(L'essentiel/Christina Duss)

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