Philippinen – Der Autopsiebericht zur Segler-Mumie liegt vor

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PhilippinenDer Autopsiebericht zur Segler-Mumie liegt vor

Den philippinischen Fischern, die ihn fanden, jagte der tote Deutsche einen Mordsschrecken ein. Nun ist geklärt, warum der Weltreisende ums Leben kam.

Im Fall eines Deutschen, dessen Leichnam auf einer umhertreibenden Jacht vor der Küste der Philippinen gefunden wurde, hat die Polizei die Todesursache geklärt. Der Mann sei einem Herzinfarkt erlegen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch nach einer Autopsie.

Er war demnach schon etwa sieben Tage lang tot, als Fischer ihn am Freitag vergangener Woche auf seinem Schiff fanden. Die auf der Seite treibende Segeljacht war etwa hundert Kilometer vor der Stadt Barabo an der philippinischen Südküste entdeckt worden.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Die Leiche des Mannes wurde nach Polizeiangaben unter Deck gefunden. Er saß zusammengesunken an einem Tisch. Die Polizei fand deutsche Ausweispapiere und Familienfotos an Bord. Obwohl es keine Hinweise auf Fremdverschulden gab, leitete die Polizei Ermittlungen ein.

(L'essentiel/mlr/afp)

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