Basketball in Luxemburg – «Der Klassenerhalt bliebt unser Hauptziel»

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Basketball in Luxemburg«Der Klassenerhalt bliebt unser Hauptziel»

In Luxemburgs Basketball-Oberhaus steht mit Racing Luxemburg nach dem zweiten Spieltag ein Aufsteiger an der Tabellenspitze. Wir haben mit dem Spieler Sam Ney gesprochen.

Sam Ney (rechts) konnte mit Racing Luxemburg bereits zwei Siege in der Total League einfahren.

Sam Ney (rechts) konnte mit Racing Luxemburg bereits zwei Siege in der Total League einfahren.

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L'essentiel: Wie erklären Sie sich den guten Saisonstart ihrer Mannschaft?

Sam Ney: Für uns kommt das nicht unerwartet, Wir haben uns gut auf die Saison vorbereitet und treten auch als Team auf, wenn es eng wird.

Euer Sieg am vergangenen Wochenende gegen Etzella Ettelbrück (69:77) hat gezeigt, dass Racing nicht nur auf Amerikaner setzt.

Das ist schon so etwas wie unser Markenzeichen geworden, Unser neuer Trainer, Étienne Louvrier, hat das übernommen was schon in der letzten Saison gut funktioniert hat. Er besteht auf die strikte Einhaltung der Positionen, besonders im Angriff.

In der Vorsaison habt ihr es ins Halbfinale im Pokal geschafft. Hat das auch zum guten Saisonstart beigetragen?

Es hat gezeigt, dass wir auch mit den großen teams mithalten können. Wenn die Mannschaft an ihre Stärken glaubt, ist das schon die halbe Miete.

Sollte Racing seine Ziele für die laufende Saison nach oben korrigieren?

Wir haben erst zweimal gewonnen. Am Freitag spielen wir gegen Contern. Das wird eine schwere Aufgabe. Nicht nur wir sondern auch unser Mitaufsteiger Heffingen haben gezeigt, dass wir die Teams aus den Top Vier ärgern können. Der Klassenerhalt bleibt aber ganz klar unser Hauptziel.

(Nicolas Martin/L'essentiel)

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